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Leistungsentwicklung - Trainingswirksamkeit SCHORK SPORTS

Trainingswirksamkeit | SCHORK Sports

Leistungsentwicklung: Wenn Training nicht mehr wirkt…

Wenn Fortschritt ausbleibt – und was wirklich dahintersteckt

Du trainierst regelmäßig, hältst dich an Online-Pläne und Empfehlungen aus Deinem Ausdauersportler-Umfeld– und trotzdem fühlt sich gerade alles schwerer an als früher? Deine Leistungsentwicklung stagniert oder ist sogar rückläufig? Dieser Artikel erklärt, warum das kein persönlicher Fehler sein muss, sondern eher ein Hinweis auf fehlende Orientierung bedeuten kann.

Das Geheimnis der Trainingswirksamkeit

Fast alle Sportler:innen erleben irgendwann diese Phase: Das Training läuft formal korrekt, vielleicht sogar strukturierter als jemals zuvor – und trotzdem wird man einfach nicht besser. Die Leistung stagniert. Belastungen fühlen sich ungewohnt schwer an, die Erholung dauert länger, Fortschritte bleiben aus. Schnell entsteht der Eindruck, nicht konsequent genug zu sein oder etwas falsch zu machen.

In der Realität liegt das Problem selten im Einsatz. Leistungsentwicklung verläuft leider nicht linear. Entsprechend dem Grundsatz des Superkompensationsprinzips kann Anpassung (an ein neues, besseres Niveau) nur dann entstehen, wenn Trainingsreize auf ein System treffen, das sie auch verarbeiten kann. Schlaf, beruflicher Stress, mentale Belastung, physische Belastbarkeit und natürlich die Energieverfügbarkeit spielen dabei eine zentrale Rolle. Training wirkt nie isoliert…

Mehr hilft nicht immer mehr…

Ein häufiger Reflex ist, das Training weiter zu verschärfen: mehr Umfang, mehr Intensität, mehr Kontrolle. Kurzfristig gibt das ein Gefühl von Aktivität. Langfristig verstärkt es jedoch oft genau das Problem, das man lösen möchte – zunehmende Ermüdung statt Entwicklung.

Was in solchen Situationen meist fehlt, ist nicht unbedingt Disziplin, sondern Geduld, Vertrauen und die realistische Einschätzung, wo man aktuell steht und welche Reize wirklich sinnvoll sind. Genau hier können wir als erfahrene Sportdiagnostiker mit einer Leistungsdiagnostik wirklich gut unterstützen. Nicht als Bewertung, sondern als Standortbestimmung. Und zwar auf jedem Niveau – für Freizeitsportler/ innen genauso wie für erfahrene Athleten.

Wir bei SCHORK Sports verstehen Diagnostik als Werkzeug, um Zusammenhänge für Dich sichtbar zu machen. Unser Ziel ist es, Dein Training (wieder) wirksam auszurichten – effizient und ohne zusätzlichen Druck.

Fazit: Leistungsentwicklung ist ein Prozess – aber kein linearer

Leistungsentwicklung im Ausdauersport entsteht nicht durch „einfache“ permanente Steigerung und Optimierung, sondern durch Verstehen, individuelle Ansätze und Vertrauen. Das Wort Ausdauer beinhaltet „Dauer“, den Aspekt der Langzeit. Wer – mit oder ohne Hilfe durch einen guten Coach oder Trainer – gelernt hat, seinen Körper und seine Leistungsfähigkeit situativ besser einzuordnen, trifft bessere Entscheidungen, erreicht seine sportlichen Ziele und bleibt langfristig leistungsfähig und „aus-dauernd“!

Vertiefende Artikel zur Reihe „Leistungsentwicklung“

Lies auch unseren Intro-Artikel „Leistungsentwicklung besser verstehen„. Die folgenden Beiträge greifen dann zentrale Aspekte auf und vertiefen sie:

1. Dieser Artikel: Wenn Training nicht mehr wirkt – Warum Fortschritt trotz Einsatz ausbleiben kann – und wie Klarheit hilft, Training wieder wirksam auszurichten.

2. folgt: Belastung, die stärkt, und Belastung, die erschöpft – Wie individuelle Steuerung entscheidet, ob Training anpasst oder ermüdet

3. folgt: Potenzial entfaltet sich nicht durch Druck – Warum Vertrauen und begleitende Einordnung echte Leistungsfaktoren sind

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Leistungsentwicklung verstehen - SCHORK Sports, Freinsheim

Leistungsentwicklung verstehen | SCHORK Sports

Leistungsentwicklung verstehen

Wie Training, Belastung und Vertrauen zusammenspielen

Mehr hilft mehr? Nicht immer: Leistungsentwicklung im Ausdauersport ist nur bedingt eine Frage von „mehr Training“. Oft geht es darum, besser zu verstehen, wie der eigene Körper auf Training, Belastung und Regeneration reagiert.

Mit unserem Trainingsplanung & Coaching gehen wir höchst individuell auf unsere Athletinnen/ Athleten ein. Unsere kleine Artikelserie „Leistungsentwicklung verstehen“ soll Orientierung für Sportlerinnen und Sportler geben, die ihr Training nicht nur absolvieren, sondern effizient & bewusster steuern möchten – kompetent, individuell und langfristig gesund.

Warum Leistungsentwicklung komplexer ist, als viele (Online-)Trainingspläne es vermuten lassen…

Trainingspläne, die man z.B. im Internet findet, suggerieren oft ganz „klar“: bestimmte Einheiten, bestimmte Intensitäten, bestimmte Wochenumfänge. Oft werden sie durch Erfolge bei einzelnen Sportlern, die bereits Wettkämpfe erfolgreich gefinished haben, belegt.

In der Praxis erleben dann viele Sportlerinnen und Sportler etwas ganz anderes:

  • Training wirkt phasenweise nicht wie erwartet
  • Belastungen fühlen sich schwer oder ist nicht umsetzbar
  • Die Herzfrequenz ist anders als im Plan angegeben
  • Irgendwann bleiben die Fortschritte einfach aus, obwohl der Einsatz stimmt…

Das liegt wahrscheinlich nicht an fehlender Disziplin. Leistungsentwicklung ist ein komplexer Prozess, der aus dem Zusammenspiel mehrerer Faktoren entsteht: einem spezifischen Trainingsreiz und der angemessen Regenerationszeit, der individuellen Belastbarkeit, der (aktuellen) mentalen und emotionalen Stresssituation bzw. der eigenen Resilienz/ Belastungsfähigkeit sowie der Integration des Trainings in den Alltags- und individuellen Lebenskontext.

Trainingssteuerung ist das alles zum richtigen Zeitpunkt, in der passenden Intensität, im entsprechenden Umfang… Wer diese Zusammenhänge nicht berücksichtigt, trainiert schnell an sich vorbei – trotz guter Absichten.

Belastung ist nicht gleich Belastung

Ein zentraler Punkt sportlicher Entwicklung ist die individuelle Reaktion auf Belastung. Gleiche Trainingsreize können völlig unterschiedliche Effekte haben.

Was für eine Person ein sinnvoller Reiz ist, kann für eine andere bereits zu viel sein. Anpassung, also Leistungsentwicklung auf einem next level entsteht nur dann, wenn die Belastung

  • zum aktuellen Leistungsstand passt
  • verarbeitet werden kann
  • von ausreichender Regeneration begleitet wird

Leistungsentwicklung ist deshalb immer individuell – auch wenn Ziele ähnlich sind…

Regeneration ist kein Gegenpol zum Training

Eine häufige Fehlinterpretation: Die Next Level-Anpassung passiert nicht während der Belastung, sondern danach. Regeneration ist kein Trainingsfehler und kein Stillstand, sondern ein aktiver Teil der Leistungsentwicklung!

Dazu gehören physische Entspannung, Schlaf, Energieverfügbarkeit (Versorgung) und mentale Entlastung – sie entscheiden darüber, ob ein Trainingsreiz wirksam wird oder etwa in Ermüdung „kippt“.

Wer Regenerationsphasen weglässt, oder sie nur „irgendwie“ einbaut, verschenkt Potenzial.

Messbares Vertrauen als unterschätzter Leistungsfaktor

Viele Freizeit-Sportlerinnen und Sportler stehen heute unter dem Druck, alles richtig machen zu wollen. Trainingspläne, Informationen, Insta-Wissen und Ernährungstipps sind wie viele andere Daten, Empfehlungen und Vergleichsmöglichkeiten jederzeit verfügbar – und gleichzeitig wächst damit die Unsicherheit

  • Trainiere ich zu viel, zu wenig?
  • Regeneriere ich angemessen?
  • Mache ich etwas in der Ernährung falsch?
  • Ist das normal oder ein Warnsignal?

Diese Unsicherheit kostet Energie – Und letztlich kostet sie auch deine Zeit und dein Potential. Effizienz und Kompetenz dagegen bringen wieder Ruhe, Fokus und Vertrauen hinein – Messbares Vertrauen in Dich und Deine Leistungsfähigkeit – und genau das ist leistungsrelevant.

Leistungsdiagnostik ist weder Luxus noch Kontrolle

Oft werden wir gefragt, ob denn eine Leistungsdiagnostik/ Spiroergometrie bei uns überhaupt Sinn macht, wenn man doch nur Freizeitsportler ist, oder wenn man erst am Anfang seines Trainings steht. Unsere Argumentation ist: Die Diagnostik soll als Orientierungshilfe dienen, nicht als Kontrolle. Und wir sorgen mit unserer Unterstützung und Erläuterung dafür, dass Leistungsdiagnostik hilft, Zusammenhänge sichtbar zu machen und sie besser zu verstehen:

  • Wie genau reagiert mein Körper gerade auf Belastung?
  • Welche Intensitäten sind für mich aktuell sinnvoll – und welche nicht?
  • Wo liegt der individuelle Spielraum, mein Potential, und was ist dabei zu beachten?

Wir verstehen Diagnostik nicht als Bewertungssystem, sondern als Statusfeststellung, als notwendige Basis für gezieltes Training – und als Brücke, den individuellen Belastungsprozess besser zu verstehen.

Leistungsentwicklung ist ein Prozess. Und Prozesse profitieren von Einordnung, Reflexion und gelegentlicher Kurskorrektur.

Vertiefende Artikel zum Thema Leistungsentwicklung

Die folgenden Beiträge greifen zentrale Aspekte dieser Seite auf und vertiefen sie:

Die folgenden Beiträge greifen zentrale Aspekte dieser Seite auf und vertiefen sie:

1. Wenn Training nicht mehr wirkt – Warum Fortschritt trotz Einsatz ausbleiben kann – und wie Klarheit hilft, Training wieder wirksam auszurichten.

2. folgt: Belastung, die stärkt, und Belastung, die erschöpft – Wie individuelle Steuerung entscheidet, ob Training anpasst oder ermüdet

3. folgt: Potenzial entfaltet sich nicht durch Druck – Warum Vertrauen und begleitende Einordnung echte Leistungsfaktoren sind

Fazit

Sportliche Leistungsentwicklung entsteht nicht durch permanente Steigerung und Optimierung, sondern durch Verstehen, Individualität und Vertrauen. Wer gelernt hat, seinen Körper und seine Leistungsfähigkeit situativ besser einzuordnen, trifft bessere Entscheidungen – und bleibt langfristig leistungsfähig!

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Mit einer Leistungsdiagnostik ermitteln wir exakt den aktuellen Stand Deiner Leistung – ganz ohne Wertung, aber mit viel Erklärung der ermittelten Werte – das Initial für deine Leistungsentwicklung. Hier kannst Du einen Termin für eine Leistungsdiagnostik bei uns buchen:

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Laufschuhe 2025: Unterschiede, Auswahlkriterien und aktuelle Modelle | SCHORK Sports

Laufschuhe 2025 | SCHORK Sports

Laufschuhe 2025 – Unterschiede, Auswahlkriterien und aktuelle Modelle

Warum der richtige Laufschuh entscheidend ist

Ob Anfänger oder ambitionierter Halbmarathonläufer – der Laufschuh ist ein wichtiges Tool im Training. Er beeinflusst nicht nur Komfort und Performance, sondern auch Verletzungsrisiken, Laufökonomie, Regeneration und last not least die Freude am Laufen. Doch der Markt ist riesig, und die Wahl des passenden Modells stellt Viele vor Herausforderungen.

In diesem Artikel erfährst du:

  • Welche Unterschiede bei Laufschuhen wirklich relevant sind
  • Worauf du bei der Auswahl achten solltest – aus sportdiagnostischer Sicht
  • Welche Modelle 2025 besonders empfehlenswert sind

Unterschiede bei Laufschuhen: Dämpfung, Stabilität, Sprengung & Co.

Dämpfung – mehr ist nicht immer besser

Moderne Laufschuhe bieten unterschiedlich starke Dämpfung. Viel Dämpfung (häufig mit dem Prefix „max“ versehen) verspricht zwar Gelenkschonung, kann aber das Laufgefühl „verschlucken“. Flachere, direktere Schuhe fördern hingegen die Propriozeption und Beinachsentraining.

Unser Tipp: Bei Überpronation oder funktionellen Schwächen kann mehr Dämpfung und Stabilität sinnvoll sein – aber nur, wenn keine Kompensation (Scherkräfte!) erfolgt. Das sieht man besonders gut in einer umfassenden Laufanalyse – am besten bevor Laufverletzungen entstehen!

Stabilität – für wen wichtig?

Stabilitätsschuhe oder auch Pronations-Schuhe stützen das Fußgewölbe oder korrigieren leichte Fehlstellungen. Wer allerdings neutral läuft oder orthopädische Einlagen trägt, benötigt keine zusätzlichen Stützelemente – diese können sogar hinderlich sein und Laufverletzungen erst provozieren!

Manchmal ist es bei leichter Pronation ausreichend oder einfach besser, auf eine gute Führung des Laufschuhs zu achten, auf eine feste Fersenkappe und auf den richtigen Sitz.

Sprengung – unterschätzt, aber wirkungsvoll

Die Sprengung (Höhenunterschied im Schuh zwischen dem hinteren und dem vorderen Teil des Schuhs) beeinflusst das Laufgefühl massiv. Geringe Sprengung (4 mm oder weniger) soll den Mittelfußlauf unterstützen, hohe Sprengung (10–12 mm) begünstigt Fersenläufer. Aber: das ist nur die Standardaussage. Leider wird kein Läufer allein durch die Verwendung von Low Drop/ Null Sprengung Schuhen oder Barfuss-Schuhen zu einem Kipchoge – Mittelfußlaufen ist mehr als der Aufsatz mit dem äußeren/ vorderen Teil des Fußes!

Profi-Tipp: Bau den Umstieg auf Mittelfußlauf clever auf! Bei uns in der Laufanalyse verwenden wir langjährig erprobte Lerntechniken zur Schulung des für Dich am besten geeigneten Laufstils! Und wer von klassischen Laufschuhen auf Low-Drop-Modelle und Mittelfußaufsatz umsteigt, sollte dies schrittweise tun, um Achillessehne und Waden nicht zu überlasten!

Auswahlkriterien für den optimalen Laufschuh

Individuelles Laufverhalten

  • Fersenläufer vs. Mittelfußläufer
  • Pronationstyp (Neutral, Überpronation, Supination)
  • Fußform und -gewölbe

Trainingsziel & Einsatzbereich

  • Langstrecke (z.B. Halbmarathon): mehr Komfort, leichtes Gewicht
  • Intervalltraining: reaktive, leichte Modelle
  • Trails: Profilsohle, Schutz vor Steinen und Wurzeln

Körperliche Voraussetzungen

  • Laufhistorie (Verletzungen, Fußfehlstellungen)
  • Gewicht (mehr Dämpfung bei höherem Körpergewicht zum Teil sinnvoll)
  • Leistungsniveau (Einsteiger profitieren unter Umständen von mehr Support)

Passform und Gefühl

Die beste Technik nützt nichts, wenn der Schuh nicht passt. Mindestens 1 Daumenbreite Platz vorne, keine Druckstellen – und das Laufgefühl muss stimmen!

Einige aktuelle Modelle 2025 im Überblick

Hier eine Auswahl empfehlenswerter Laufschuhe, basierend auf Tests und eigener Praxis:

Allrounder: Brooks Ghost 17 oder Saucony Ride 18

Beides bewährte Konzepte für Neutralschuhläufer, mit ausgewogener Dämpfung, 8-10 (Ghost) mm Sprengung. Lieblinge für tägliche Trainingsläufe…

Wettkampfschuh: Brooks Hyperion Elite 4 PB

  • Carbonplatte für maximale Reaktivität (Achtung: Laufstil beachten!)
  • nur 204 Gramm
  • DNA-Goldschaum für hohe Energierückgabe

Überzeugt in Tests vom schnellen 5er bis zum PB-Marathon mit gutem Sitz am Fuß!

TOP-Alternative: Der neue New Balance FuelCell Elite v4

Trail: Saucony Peregrine 15 oder einer unserer Favoriten aus der Salomon S/Lab – Serie

  • Leicht und supergriffig
  • Präzise Passform für technisch anspruchsvolles Gelände
  • Schnelle Trails, guter Grip, flüssiges Rollen

Barfuß-inspiriert: Altra Vanish Carbon 2

Ganz was Neues von Altra, dem Zero-Drop-Anbieter: Komfortabler Carbon-Wettkampfschuh mit mehr Dämpfung und stärkerer Reaktivität als zuvor.

Dauerbrenner Stabilität: ASICS Gel-Kayano 32

  • geschmeidiger Schuh auch für den schwereren Läufer
  • Stabile Dämpfung, klassische Sprengung (10 mm)
  • Geeignet für längere Einheiten und Recovery Runs

Fazit: Der beste Laufschuh ist individuell

Keine Testplattform und kein Verkäufer im Laden kann deinen Laufstil besser analysieren als eine sehr gute Laufanalyse. Wir liefern Dir objektive Daten zu Lauftechnik und Laufökonomie, Beinachsen, Beweglichkeit, Fußaufsatz und Muskelaktivierung! Auch Deine eigenen Schuhe, Sprengungstoleranz und Fußbelastung können bestimmt werden.

Du willst mehr wissen? Komm zur ortho-biometrischen Laufanalyse!

Du willst wissen, wie dein Laufstil aussieht und welcher Schuh für Dich optimal geeignet ist? Wir bieten Dir eine professionelle Laufanalysen mit vielen Checks, Tips und einer umfassenden Videoanalyse – kontaktiere uns für einen Termin.

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Grundumsatzmessung - Ruheumsatzmessung - SCHORK Sports Freinsheim

Grundumsatzmessung – Ruheumsatzmessung | SCHORK Sports

Grundumsatzmessung & Ruheumsatzmessung – Warum sie für Gesundheit, Training und Gewichtsmanagement entscheidend sind

Wie viele Kalorien verbrennt mein Körper in Ruhe? Diese scheinbar einfache Frage beschäftigt Menschen mit ganz unterschiedlichen Zielen: Sportler, Abnehmwillige, Menschen mit Stoffwechselerkrankungen oder auch Patienten nach einem Magenbypass. Die Antwort liefert unsere Grund- bzw. Ruheumsatzmessung.

Was ist der Grundumsatz bzw. Ruheumsatz?

Der Grundumsatz (Basal Metabolic Rate, BMR) ist die Menge an Energie, die dein Körper im absoluten Ruhezustand verbraucht – also ohne körperliche Aktivität, bei konstanter Temperatur und nüchtern. Er umfasst lebenswichtige Funktionen wie Atmung, Herzschlag, Zellregeneration und Organfunktionen.

In der Diagnostik wird bei uns der Ruheumsatz (Resting Metabolic Rate, RMR) gemessen, der unter praxisnahen Bedingungen erhoben wird. Der Unterschied zwischen Grund- und Ruheumsatz beträgt ungefähr 5–10 %.

Die Ruheumsatzmessung zeigt außerdem die Verteilung der Nährstoffe Proteine/Fette/Kohlenhydrate.

Gründe für eine Grundumsatzmessung

Gezieltes Abnehmen – ohne Unterversorgung. Wer abnehmen möchte, braucht ein Kaloriendefizit. Aber: Wird zu wenig gegessen, reagiert der Körper mit einem Stoffwechselstopp (Hungermetabolismus), Müdigkeit und Muskelabbau. Eine Ruheumsatzmessung zeigt, wo deine persönliche Kalorienuntergrenze liegt, damit Fettabbau funktioniert – aber nachhaltig und gesund.

Sportler & Athleten: Optimales Energiemanagement

Ob Triathlet, Ausdauersportler oder Kraftsportler: Zu viel oder zu wenig Energie kann Leistung kosten oder die Regeneration behindern! Die Ruheumsatzmessung liefert die Basis für:

  • individuelle Ernährungsstrategien
  • präzise Periodisierung von Energiezufuhr und Belastung
  • Vermeidung von Energietiefs oder RED-S

Gerade in Kombination mit einer Leistungsdiagnostik/ Spiroergometrie lassen sich Trainings- und Regenerationsphasen optimal steuern.

Nach Magenbypass/ Magenband: Kontrolle & Ernährung im Griff

Patienten oder Patientinnen nach einem Magenbypass oder anderen operativen Eingriffen zur Gewichtsreduktion haben ein deutlich reduziertes Magenvolumen und oft veränderten Stoffwechsel. Die Grundumsatzmessung ist hier entscheidend, um:

  • Unterversorgung zu vermeiden
  • eine gesunde Nährstoffaufnahme zu gewährleisten
  • Folgekomplikationen zu verhindern

Die Messung kann Ansätze liefern, die Ernährungspläne anzupassen und die optimale Energie- und Eiweißzufuhr zu sichern – ein kritischer Punkt in der Nachsorge.

Für wen ist eine Grundumsatzmessung sinnvoll?

ZielgruppeNutzen der Messung
Sportler / AthletenOptimierung von Ernährung, Trainingsphasen, Gewichtsmanagement
Personen mit AbnehmzielErmittlung der gesunden Kalorienuntergrenze
Magenbypass/ Magenband-PatientenKontrolle von Unterversorgung und Anpassung der Nährstoffzufuhr
Menschen mit Stoffwechselstörungen (z.B. Hashimoto, Diabetes)Basis für individuelle Ernährungstherapie
Personal Trainer & CoachesValide Grundlage für Ernährungspläne & Empfehlungen
Ältere MenschenVermeidung von ungewolltem Muskelabbau (Sarkopenie) oder Fehlernährung

Vorteile der Grundumsatzmessung in der Praxis

  • Individuelle Daten statt Schätzwerte
  • Wissenschaftlich validiert & präzise
  • Ideal kombinierbar mit Leistungsdiagnostik & Körperanalyse
  • Hilft bei Energieoptimierung, Regeneration & nachhaltigem Gewichtsmanagement

Fazit: Mehr Klarheit – mehr Kontrolle

Egal ob du sportliche Ziele verfolgst, deine Ernährung optimieren willst oder gesundheitliche Veränderungen durchläufst – die Grundumsatzmessung schafft Fakten. Sie zeigt, wie dein Körper funktioniert, was er wirklich braucht – und was du ihm geben solltest.

Jetzt Termin buchen für deine individuelle Grundumsatzmessung bei uns – Dein Paket heißt „Starter“
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Häufige Fragen (FAQ)

Wie unterscheidet sich der Ruheumsatz vom Kalorienverbrauch beim Sport?
Der Ruheumsatz ist die „Basis“ – zusätzlich verbrennst du je nach Aktivität weitere Kalorien, die z.B. über eine Leistungsdiagnostik erfasst wer den können.

Erfahre ich in der Messung etwas über meinen Stoffwechsel?
Unsere Grund-/Ruheumsatzmessung weist den Gesamtkalorien-Verbrauch sowie u.a. die Verteilung der Nährstoffe Proteine/Fette/Kohlenhydrate in Prozent und in kcal aus.

Kann ich meinen Ruheumsatz erhöhen?

Der Grundumsatz ist genetisch und durch die Körperzusammensetzung bestimmt. Kontinuierliches Training wirkt sich aber ein Stück weit auch auf den Ruheumsatz aus: Muskelgewebe verbraucht selbst im Ruhezustand mehr Energie als Fettgewebe, deshalb ist Krafttraining der größte Hebel zur Steigerung.

Kann ich die Messung auch mit einem Wearable ersetzen?
Fitness-Tracker schätzen deinen Kalorienverbrauch oft sehr ungenau. Nur die indirekte Kalorimetrie / Spirometrie liefert wissenschaftlich fundierte Werte.

Wie oft sollte man den Ruheumsatz messen lassen?
Bei starken Gewichtsveränderungen, Stoffwechselerkrankungen oder sportlichen Zielveränderungen verändert sich der Grundumsatz. Eine Messung ist dann circa alle 6–12 Monate zu empfehlen, auch als Zielerreichungs- und Controllingmittel.

Hier STARTER für Grund/ Ruheumsatzmessung auswählen:


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Schienbeinkantsyndrom - Laufverletzungen - ortho-biometrische Laufanalyse SCHORK Sports

Schienbeinkantensyndrom – Laufverletzungen | SCHORK Sports

Schienbeinschmerzen / Shin Splints bei Läufern

Das Schienbeinkantensyndrom (auch als Shin Splints bekannt) ist eine der häufigsten Verletzungen bei Läufern, insbesondere bei solchen, die fordernde und intensive Trainings absolvieren und dabei oft auf harten Oberflächen (Strasse) laufen. Es äußert sich durch Schmerzen entlang des Schienbeins (Tibia) und tritt meist an der Innenseite des Unterschenkels auf, wo die Muskulatur am Knochen ansetzt.

Ursachen des Schienbeinkantensyndroms

Das Schienbeinkantensyndrom wird in der Regel durch wiederholte Belastung des Schienbeins während sportlicher Aktivitäten wie Laufen verursacht. Die Hauptursachen sind:

  1. Überlastung und zu schnelles Training: Wenn Läufer ihr Trainingsvolumen zu schnell steigern oder intensiv auf harten Oberflächen (wie Asphalt) laufen, kann dies zu einer Überlastung der Muskeln und der Sehnen an der Innenseite des Schienbeins führen.
  2. Schwache oder unzureichend gedehnte Muskulatur: Eine unzureichende Kräftigung der Wadenmuskulatur oder des vorderen Schienbeinmuskels (Tibialis anterior) kann dazu führen, dass diese Muskulatur nicht genug Stabilität bietet, was das Risiko von Schienbeinkantenschmerzen erhöht.
  3. Starke Überpronation im Fussgelenk: Kommt noch eine Überpronation im Fussgelenk bzw. im Fersenbein dazu, kann die Schwerkraft dazu führen, dass Scheinbeinprobleme entstehen. Diese Thematik geht mit mangelhafter Fussmuskulatur einher.
  4. Fehlerhafte“ oder unpassende Lauftechnik: Eine ungünstige Lauftechnik, etwa ein übermäßiges Überstrecken des Beins oder ein steiles Anstellen des Fusses kann zu einer starken Belastung der Muskulatur und der Knochenstruktur führen.
  5. Falsches Schuhwerk: Schuhe, die nicht richtig passen, die nicht gut führen oder stützen, Schuhe die zu alt sind oder zu abgenutzt, erhöhen das Risiko von Schienbeinkantproblemen. Ein Mangel an Dämpfung und Unterstützung kann dann durch die hohe Belastung zu Shin Splints führen.
  6. Hartes Training auf hartem Untergrund: Besonders intensives Laufen auf Asphalt oder Beton kann zu einer Überlastung der Muskulatur und zu einer zusätzlichen Belastung der Knochenstruktur führen. Aber auch das Gegenteil ist denkbar:
  7. Lange oder viele Einheiten auf dem Laufband mit unpassenden Schuhen: Das Laufband federt, die Schuhe dämpfen – schon ist ein unnatürlicher Ablauf gegeben, der zu Schienbeinproblemen oder anderen Laufverletzungen führen kann.

Symptome des Schienbeinkantensyndroms

Symptome des Schienbeinkantensyndroms sind:

  • Schmerzen entlang des Schienbeins: Dies tritt typischerweise an der Innenseite des Schienbeins auf und kann als dumpfer, ziehender oder scharfer Schmerz beschrieben werden. Schmerz tritt auf besonders wenn der Fuss gestreckt wird (gepointed). Der Schmerz kann während des Laufens beginnen und sich nach dem Training verschlimmern.
  • Schwellung und Erwärmung: In einigen Fällen kann es auch zu einer leichten Schwellung an der betroffenen Stelle kommen, die sich unter Umständen auch wärmer anfühlen kann.
  • Empfindlichkeit: Das Schienbein ist schmerzempfindlich, besonders beim Drücken entlang des betroffenen Bereichs.
  • Schmerzen zu Beginn des Trainings: Die Schmerzen können anfangs beim Laufen auftreten und sich während des Trainings verschlimmern, vor allem wenn die Muskulatur weiter belastet wird.

Behandlung des Schienbeinkantensyndroms

Die Behandlung des Schienbeinkantensyndroms hängt von der Schwere der Verletzung ab. Die grundlegenden Maßnahmen umfassen:

  1. Ruhe und Reduzierung der Belastung: Um den Heilungsprozess zu fördern, ist es wichtig, die sportliche Belastung zu reduzieren oder für eine Weile vollständig zu pausieren. Statt Laufen können Aktivitäten wie Radfahren oder Schwimmen in Erwägung gezogen werden, um die Muskulatur weiterhin zu trainieren, ohne die betroffenen Stellen zu belasten.
  2. Eisbehandlung: Eisanwendungen für 15-20 Minuten mehrmals täglich können dabei helfen, Schmerzen und Schwellungen zu lindern.
  3. Dehnung und Kräftigung der Muskulatur: Dehnübungen und Kräftigungsübungen für die Füße, die Wadenmuskulatur und den Tibialis anterior (den vorderen Schienbeinmuskel) können, ggf. in Verbindung mit weiteren Stärkungs- bzw. Dehnübungen helfen, das Gleichgewicht der Muskulatur zu verbessern und die Belastung des Schienbeins zu verringern.

Beispiel für Kräftigungsübungen:

  1. Wadenheben: Steh aufrecht, hebe dich langsam auf die Zehenspitzen und senke dich dann wieder ab.
  2. Fußgelenk-Inversion: Übe Widerstand gegen das Heben des Fußes an (in Richtung der Schienbeinkante).
  3. Anpassung des Trainings: Vermeide hohe Umfangssteigerungen und hohe Intensitäten. Das Lauftraining sollte sehr behutsam gesteigert werden, um eine Überlastung von Band- und Muskulaturapparat zu vermeiden.
  4. Korrektur der Lauftechnik: Eine „unrunde“ Lauftechnik (Dysbalancen, Instabilität) kann ursächlich für Schienbeinkantensyndrom sein bzw. das Risiko stark erhöhen. Lass dich in unserer Laufanalyse beraten, deine Lauftechnik überprüfen und gegebenenfalls anpassen.
  5. Richtiges Schuhwerk: Stell sicher, dass deine Laufschuhe gut passen, ihre Funktion erfüllen, das richtige Mass an Dämpfung bzw. Unterstützung bieten. Abgenutzte oder zu alte Schuhe sollten rechtzeitig ersetzt werden, da sie die Belastung auf das Schienbein erhöhen können!
  6. Orthopädische Einlagen oder Laufsohlen: Bei Bedarf können spezielle Einlagen (vorübergehend) helfen, die Belastung zu verteilen und Fehlstellungen der Füße auszugleichen, die zu Schienbeinkantenschmerzen führen können. Auf Dauer jedoch ist es hilfreich, daran zu arbeiten, das Gleichgewicht wiederherzustellen!

Tipps zum Vermeiden von eines Schienbeinkantensyndroms

  • Langsame Steigerung der Trainingsbelastung: Geschickt trainieren! Erhöhe das Trainingsvolumen oder die Intensität schrittweise, um das System nicht zu überlasten!
  • Richtiges Mobilisieren vor dem Belasten: Achte darauf, vor dem Laufen zu mobilisieren, das heisst, Deine Bänder, Gelenke und Muskulatur auf die Belastung vorzubereiten!
  • Abwechslungsreiches Training: Variation ist das Zauberwort! Veränderung in Intensitäten, Untergründe und Dauer braucht der Körper, um keine Überbelastung zu zeigen… Kombiniere Lauftraining mit Kraft- und Beweglichkeitstraining!
  • Passende Laufschuhwerk: Trage Schuhe, die den Fuß gut führen, die ggf. im richtigen Mass stützen oder dämpfen. Wechsel Deine Laufschuhe – unterschiedliche Modelle bringen unterschiedlich Impulse!

Fazit

Das Schienbeinkantensyndrom ist eine häufige und schmerzhafte Verletzung bei Läufern, die durch Überlastung und wiederholte Belastung der Band- und Muskulaturstruktur entlang des Schienbeins verursacht wird. Eine frühzeitige Erkennung und Behandlung sind wichtig, um die Schmerzen zu lindern und den Heilungsprozess zu fördern. Durch richtige Trainingsmethoden, gezielte Kräftigungs- bzw. Dehnübungen und angemessene Erholungsphasen kann das Risiko für das Schienbeinkantensyndrom minimiert werden und ein Wiedereinstieg unterstützt werden.

Jetzt Laufverletzungen vorbeugen und deine Laufanalyse anfragen:

In einer ortho-biometrischen Laufanalyse betrachten wir deinen Kraft- und Beweglichkeitsstatus und überprüfen Deine Bewegungsmuster beim Laufen. Du erlernst Ansätze zur Optimierung der Laufruhe und Körperstabilität und erhältst einen Report zum Nachlesen:

Hier Laufanalyse anfragen:

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Diagnostische Kennzeichen zur Beurteilung der Energieverfügbarkeit - SCHORK Sports

Kennzeichen der Energieverfügbarkeit 2/2 | SCHORK Sports

Diagnostische Kennzeichen zur Beurteilung der Energieverfügbarkeit

Wie im Artikel „Energiemanagement und Energieverfügbarkeit“ dargestellt ist dieses Thema höchst relevant für Ausdauersportler. Doch wie ist die Energieverfügbarkeit gesichert? Woher weiss man, ob und wie viel Energie man braucht bzw. verbraucht? Da die direkte Messung der Energieverfügbarkeit im Alltag schwierig ist – wer hat schon ständig ein Messgerät bei sich – , helfen indirekte biologische Marker bei der Einschätzung:

1. Hormonelle Marker

  • Testosteron / LH / FSH: bei Männern deutet ein Abfall oft auf Energiemangel
  • Östrogen / Progesteron: Zyklusstörungen bei Frauen gelten als Warnsignal
  • Leptin: niedrig bei geringer Energieverfügbarkeit und reduzierter Fettmasse
  • T3 (Schilddrüsenhormon): häufig erniedrigt bei chronischem Energiemangel
  • Cortisol: tendenziell erhöht bei Stress und Unterversorgung

2. Blutchemie & Entzündungsmarker

  • CRP (C-reaktives Protein): erhöht bei systemischem Stress
  • Ferritin / Transferrin/ Hb: Energiemangel geht oft mit Eisenmangel einher – niedrige Eisenwerte durch unausgeglichene Ernährung oder Verluste
  • Albumin & Gesamteiweiß: bei reduzierter Aufnahme oder erhöhter Ausscheidung vermindert – Hinweise auf katabole Stoffwechsellage: Körper verbraucht Muskelmasse…

3. Funktionelle Marker (Leistungsdiagnostik)

  • Stagnation oder sinkende Leistungsfähigkeit trotz regelmässigem Training
  • Erhöhte subjektive Belastung (z.B. Borg-Skala)
  • Verringerung der Herzfrequenzvariabilität (HRV)
  • Verzögerte Erholungskennzahlen (z.B. Laktatabbau, HF-Erholung)

Was bedeutet das für deinen Trainingsalltag?

Energieverfügbarkeit ist ein zentraler Faktor – nicht nur für Regeneration, sondern auch für Trainingsqualität und Wettkampferfolg.
Dauerhaft zu geringe Energieaufnahme wirkt sich nicht sofort, aber schleichend auf Leistungsfähigkeit, Gesundheit und Motivation aus.

Wer frühzeitig auf Anzeichen achtet und regelmäßig Diagnostik nutzt, kann gezielt gegensteuern – durch gezielte Ernährungsstrategie, Trainingsanpassung und sinnvolle Überwachung biologischer Marker.

Fazit: Diagnostik statt Mangelversorgung

Wer dauerhaft zu wenig Energie zuführt, trainiert nicht nur ineffektiv, sondern riskiert seine Gesundheit. Der Körper braucht nicht nur Energie fürs Training, sondern auch für alles, was danach kommt.

Die Kombination aus Blutbild, Hormonstatus, subjektivem Empfinden und leistungsdiagnostischen Parametern ermöglicht eine fundierte Einschätzung der individuellen Energieverfügbarkeit – und ist ein wichtiger Bestandteil moderner Sportdiagnostik.

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Wir bieten dir praxisnahe Diagnostik und Trainingssteuerung für Läufer, Triathleten, Ausdauersportler – wissenschaftlich fundiert, sportartspezifisch, verständlich.

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*Dies ist ein Pflichtfeld. Sie finden alle Informationen zu AGB und Widerrufsbelehrung unter www.sports-diagnostic.de/agb

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