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Abdruck - Lauftechnik SCHORK Sports

Mehr Hüftstreckung, mehr Abdruck – SCHORK Sports

Dynamisches Laufen mit Abdruck

Hüftstreckung – das Zauberwort beim Laufen. Doch warum sollte ich etwas ändern beim Laufen? Das was immer funktioniert hat, kann ja nicht falsch sein. Nun, richtig und falsch wollen wir ja auch bezüglich Laufstil gar nicht auf die Goldwaage legen – Natürlich kann jeder so laufen wie er will! Wer aber mit typischen Läuferbeschwerden zu kämpfen hat, insbesondere Knieschmerzen oder Rückenschmerzen, immer wieder pausieren muss, die Probleme nicht in den Griff bekommt – oder wer immer auf der Stelle tritt, nicht schneller wird, vielleicht sogar eher langsamer – der kann durchaus etwas ändern. Heute stellen wir euch die Stellschraube Dynamisches Laufen mit Abdruck vor. Übrigens: wir schreiben hier immer „Laufen“. LAUFEN ist die Bewegung mit der Flugphase. Die abrollende Bewegung ohne Flugphase nennen wir GEHEN 🙂

Die 4 Phasen der Laufbewegung

Dynamisches Laufen mit guter Hüftstreckung und richtig viel Abdruck kann man lernen. Doch was genau soll das sein? Dazu schauen wir uns einmal die  Laufbewegung in vier Phasen an

  1. Phase 1: Aufsatz
  2. Phase 2: Stützphase
  3. Phase 3: Abdruckphase – Hüftstreckung 
  4. Phase 4: Schwungphase

In einer Laufanalyse bei uns wird – neben vielen anderen Aspekten – jede Phase der Laufbewegung genau „unter die Lupe“ genommen. In Zeitlupe erkennt man, welche Muskelpartien in welcher Phase der Bewegung aktiv sind – bzw. auch, welche nicht. Um jetzt auf die Phase „Abdruck“ zu kommen, machen wir einen kurzen Ausflug zu einigen unterschiedlichen Laufdistanzen bzw. Läufertypen und ihren Laufstilen:

Der Sprinter: Intensiver Armeinsatz, intensive Hüftstreckung. Sprinter erarbeiten sich eine optimale Lauftechnik. Das bedeutet, sie lernen die Lauftechnik in vielen hunderten oder tausenden Trainingseinheiten… Die Millisekunden, auf die es bei Kurzstrecken häufig ankommt, sind NUR durch eine hervorragende Technik zu erreichen – Genau deshalb kann uns der Sprinter als gutes Beispiel dienen 🙂

Der Kurz- und Mittelstreckler, wozu der Grossteil aller Freizeitsportler zählt: Läufer, die oft und gerne Distanzen zwischen 5 und 25 km laufen, sich auch von der einen oder anderen Lauftechnik inspirieren lassen. Je nachdem, mit welcher Genauigkeit, Disziplin und Grundausdauer der Freizeitläufer an die Sache herangeht, kann er auch schnell die Auswirkungen seiner Bemühungen erkennen. Wenn sich dieser Läufer aber eher von Ultraläufern inspirieren lässt, kann es sein, dass sein Lauf zwar an Strecke gewinnt, aber an Geschwindigkeit, Dynamik und Technik verliert…

Der Ultraläufer – Eine besondere Spezies. Einmal abgesehen von denen, die gleichzeitig lange UND schnell laufen können, gibt es immer mehr Menschen, die Freude an langen und ultralangen Strecken haben. Dafür gewöhnen sich viele einen Laufstil an, der ihnen vermeintlich am wenigsten Kraft abverlangt, damit die langen Strecken auch bewältigt werden können.

TECHNIK GEHT VOR KRAFT

Jetzt kommt der Einwand: Man kann aber nicht den Sprinter mit einem Ultraläufer vergleichen! Nein, richtig, das kann man nicht. Jedenfalls sind die unterschiedlich. Aber: Die Technik reisst es raus. Und zwar in jedem Moment. Eine saubere Lauftechnik, ein dynamischer Abdruck, verleiht dem Läufer  Leichtigkeit, Elastizität und letztlich auch die effiziente Verteilung der Kräfte – TECHNIK GEHT VOR KRAFT!

Phase 2 – Stabilisierung oder Absitzen?

Was war denn noch vor der Phase 3? Ah ja genau, die Stützphase. Diese Phase ist die Stabilisierungsphase, in der die wirkenden Kräfte von dem einen auf das andere Bein verlagert werden. Dafür sind Bein-, Hüft- und Rumpfstabilität verantwortlich: eine einseitig schwache Gesäßmuskulatur beispielsweise lässt das Becken stärker abkippen…

Dann häufig sichtbar: Das sogenannte Absitzen in der Stützphase. Dabei beugen die Knie relativ stark ein, die Hüfte kippt nach vorne, insbesondere bei einem stark fersenlastigen Fussaufsatz fällt der Läufer häufig auf diese Art in sich zusammen. Da wieder herauszukommen ist gar nicht so einfach – und es kostet enorm Kraft! Absitzen geht ausserdem auf Kosten des Kniehubs und bedeutet somit auch immer Geschwindigkeitsverlust – und eine hohe patellare Kniebelastung…

Abdruck JETZT – Phase der Hüftstreckung

Auf die Stützphase folgt die Abdruckphase. Hier entsteht sozusagen die MUSIK des Laufens, der Rhythmus, die Schnellkraft, der VORTRIEB. Verantwortlich für einen möglichst optimalen Abdruck bei möglichst lang nach hinten gestelltem Bein ist die Hüftstreckung. Diese wiederum wird bestimmt durch eine gute Beweglichkeit vom Hüftbeuger und eine kräftige hüftstreckende Gesäßmuskulatur in Verbindung mit einem guten Anfersen! Als Hüfte bezeichnet man übrigens die Gesäßregion sowie die Hüftgelenke und den beweglichen Übergang zwischen Becken und Oberschenkelknochen. Für den Läufer bildet sie den Motor der Lauftechnik – immer in Verbindung mit einer vortriebunterstützenden Armtechnik.

Lauftechnik implementieren

Wann genau ist denn der Moment, an dem ich besonders auf die Technik achten sollte? Gute Frage… Es ist natürlich leichter, die Lauftechnik erst einmal in kurzen Einheiten sozusagen dem System „schmackhaft“ zu machen. Das geht auch bei gemässigtem Tempo mit sich häufig wiederholenden Sequenzen, es muss nicht gleich ein Tempotraining sein… Bleibe dran, übe, bis Du selbst Deine Fortschritte erkennst. Lass Dich filmen oder bestenfalls zwischendurch einen Experten draufschauen – im Personal Training kann vieles Richtige gefestigt und ineffizientes Laufbewegungen schnell erkannt werden. Tipp: Immer wieder, auch wenn es manchmal schwierig ist, in sich hineinzuhören, sich zu „scannen“, auf seine Technik zu achten. Versuche, den Fokus auf die Region zu richten, die Du optimieren möchtest und komme immer wieder darauf zurück…

Übungen für eine verbesserte Hüftstreckung und mehr Abdruck

Abduktoren-ÜbungGesäßmuskeltraining wie zb unsere beliebte Abduktionsübung Schräg angelehnt das Bein abduzieren – Hüfte stabil. 2-3 x 10-15 Wdh., beidseitig.

Step up - Abduktoren-ÜbungKräftigung der Abduktoren und der Beinbeuger: Ein Bein auf eine höhere Stufe stellen und hochdrücken – Dabei Arme mit einsetzen.

Psoas-DehnungTiefer Ausfallschritt zur Dehnung des Psoas: Bein nach hinten lang stellen, darauf achten, dass Hüfte gerade nach vorne ausgerichtet ist und der Oberkörper aufrecht. Winkel vorne nicht spitzer als 90 Grad.

Mehr geeignete Übungen findet ihr in weiteren Beiträgen oder bei einer Laufanalyse bei uns.

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Motivation - SCHORK Sports

Push yourself – Die 4 besten Motivationstipps – SCHORK Sports

Was ist Motivation

Motivation ist…. Ein Handlungs“motor“… pure Energie…. Fokus auf ein bestimmtes Ziel. Ausserdem beschreiben die Psychologen Motivation frei übersetzt als „selektive Wahrnehmung in Verbindung mit der Fähigkeit, organisiert zu handeln UND die Aktivität aufrecht zu erhalten, bis sich Resultate einstellen…“ Wir als Ausdauersportler können also ein Lied von der Motivation singen – es handelt davon, DRANZUBLEIBEN, nicht AUFZUGEBEN, die Täler zu durchlaufen oder notfalls zu durchWANDERN, bis es wieder bergauf geht, bis es wieder geht.

Motivation im Ausdauersport

Ein Ausdauersportler, ein Ultraläufer kennt den Spruch: Du läufst so lange, bis es nicht mehr geht. Dann gehst Du, bis es wieder läuft.

Ich laufe so lange, bis es nicht mehr geht. Dann gehe ich, bis es wieder läuft

Und genau DAS ist es, was wir kennen: In jedem Training gibt es diese Phasen: Loslaufen, Körpergefühle wahrnehmen, Störfaktoren wahrnehmen, mal mehr, mal weniger, sich fragen, warum es heute denn so anstrengend ist… weiter laufen! Phase des „Locker Laufens“ erreichen, immer wieder, die Freude darüber, das Gefühl, das der Läufer liebt, der Glaube, das man gerade heute wirklich ewig laufen könnte… Der Verstand mahnt: Getränkeversorgung ausreichend? Zeitplanung für heute? Was stand nochmal im Trainingsplan? Usw., ständig dreht sich das Rad, es wechseln die Gefühle sich ab von totaler Anstrengung bis zum FLOW, der puren Freude, über Erschöpfungszustände und dem auf wundersame Weise nicht eintretenden totalen Zusammenbruch – sondern, wenn man die Regeln eines Long Runs kennt, einem Wechsel aus Zuständen – bis das Ziel erreicht ist…

Du hast Dein Ziel erreicht – Zustand der Zufriedenheit

Und auch das erkennt dann jeder wieder, der sich durch das eine oder andere Training oder einen Wettkampf „durchgequält“, selbst durchgepusht hat – DANN gibt es dieses ganz besondere Gefühl… Das Gefühl, das sich einstellt, wenn man zurückblickt und feststellt, dass man es geschafft hat. Und wenn man jemand ist, der gerne mit Struktur und Plan trainiert, sich die passenden Ziele in Training und Wettkampf gesetzt hat, ist dieses Gefühl eine tiefe Zufriedenheit oder ein Stolz auf sich selbst und den „gewonnen Kampf“.

Und genau DAS ist es, was uns immer wieder antreibt – wir wissen, dass da etwas auf uns wartet. Ein Gefühl der Zufriedenheit mit sich selbst, eine Anerkennung der eigenen Leistung, eine Wertschätzung der Anstrengung…

Motivation kann man lernen

Motivation ist also etwas, was man lernen kann. Sie gibt Energie, sie braucht und verbraucht auch Energie. Sie bewegt uns zum Handeln und zum Weitermachen, weil der Körper und der Geist physische oder emotionale Bedürfnisse hat…

Das Geheimnis der Motivation

DAS ist aus meiner Sicht das Geheimnis der Motivation: Üben, nicht aufgeben, dranbleiben, sich selbst Mut zusprechen – und weiter üben. Das ist das, was ein Kilian Jornet macht, wenn er für seine Ultras trainiert, das ist das, was ein Radsportler bei der Tour de France oder ein Triathlet bei seinem Ironman macht, wenn er nach rund 180 KM beim Sprint mit zusammengebissenen Zähnen das Gesicht zu einem Lächeln verzieht und den Konkurrenten mit diesem Lächeln fragt, ob dieser heute auch so geile Beine hat… Das ist das, was uns bewegt, im Training oder im Wettkampf 10, 20, 40, 50 oder mehr KM zu laufen, gegen den „Schweinehund“, gegen den Wunsch etwas anderes zu tun. Motivation und Erfolg sind IMMER mit einem Einsatz verbunden – ohne Einsatz kein Erfolg, ohne Schweiss kein Preis – im positivsten sportlichen Sinne. Der Einsatz ist, dranzubleiben. Sich selbst pushen. Das richtige Ziel vor Augen zu haben. Den richtigen Weg dahin wählen. Dranbleiben.

Hier die versprochenen 4 besten Motivationstipps:

  • Formuliere Dein Ziel: Nimm Dir die Zeit, ein Ziel GENAU und positiv zu formulieren: Was genau möchtest Du wann genau in welchem Ausmass, Umfang und mit welchem Gefühl erreichen? Und bitte: wähle Dein Ziel so aus, dass Du es aus eigener Kraft erreichen kannst!
  • Positive Verstärker nutzen & Plan B kennen: Lerne alles kennen, was Dich von Deinem Plan abhalten können – und habe für alles einen Plan B. Lasse keine Ausreden gelten, sei auf Motivationstiefs vorbereitet. Bedenke die reellen Bedingungen. Mache es Dir leicht, indem Du positive Verstärker suchst und positive Formulierungen wählst!
  • Nutzen Deine Stärken. Jeder von uns hat Stärken und Schwächen. Lerne sie kennen! Setze den Schwächen Deine Stärken gegenüber! Schwächen sind höchstens da, damit Du Deine Stärken noch besser kennenlernst. Also: Was genau sind Deine Stärken, die Du zum Erreichen Deiner sportlichen Ziele einsetzen kannst?
  • Stelle Dich der Herausforderung. Du bist Sportler. Du bist Ausdauersportler. Ohne Herausforderung wäre das alles ja keine allzu grosse Sache 🙂

 

 

Trainingsplanung - Online Coaching SCHORK Sports

Individuelle Trainingssteuerung | SCHORK Sports Freinsheim

Unser Online-Tool zur Trainingssteuerung

Trainingsplanung - Online Coaching SCHORK Sports

Auswertungen und Trainingserfolge

Wir arbeiten mit einer der modernsten Plattformen im Online Coaching für Läufer, Triathleten und Radsportler. 

Bei der Auswahl des Tools war uns wichtig, dass es leicht verständlich, in deutscher Sprache, vielseitig und gleichzeitig perfekt auf die Bedürfnisse von Ausdauersportlern ausgerichtet ist.

Als webbasiertes Programm bedient unsere Trainingsplattform alle Anforderungen an eine moderne Trainingssteuerung – vom Profi-Athleten bis zum Einsteiger. Kein „Fachchinesisch“, keine Standardpläne aus der „Dose“, sondern eine an persönlichen Bedürfnissen angepasste individuelle Trainingssteuerung.

Individuelle Trainingsteuerung

Beruf, Familie, Krankheit, unterschiedliche Wettkämpfe, unterschiedliche Ansprüche und Ziele – alle Besonderheiten werden im Trainingsplan berücksichtigt, aktualisiert und können jederzeit modifiziert werden. Jeder Sportler ist ein Individuum und braucht einen auf seine Ansprüche und Bedürfnisse angepassten Trainingsplan. Somit bleibt das Training jederzeit effizient und erfolgsorientiert.

Im Vorfeld werden über ein ausführliches Eingangsgespräch sämtliche Eckpfeiler für das Training ermittelt. Grundlegende Dinge wie die Gesundheitssituation (z.b. Blutbild) und die Bestimmung der individuellen Trainingsbereiche über eine sportwissenschaftliche Leistungsdiagnostik (Spiroergometrie/Laktat) fliessen in die Trainingssteuerung ein – und nicht zuletzt jahrzehntelange Erfahrung im Coaching- und Wettkampfbereich sowie ganz viel Empathie für das richtige Mass!

Unsere optimale Online-Trainingsplanung ist:

> Überall verfügbar: Webbasierte Lösung, überall erreichbar von Handy, Laptop, PC und Tablet aus

> Leicht zu bedienen, überschaubar und vielseitig für Ausdauersport und Athletiktraining

> Hochflexibel: Individuell auf persönliche Verfügbarkeiten und Zeitangaben anpassbar

> Interaktiv mit intensiver Feedback- und Abstimmungsmöglichkeit

„Endlich wirklich zu mir passende Einheiten, super Übersicht und extrem gute Feedbackmöglichkeit – das macht mein Training effizienter!“  

Für wen ist Online Coaching geeignet?

Unser Online Coaching ist für alle geeignet, die ihren Ausdauersport mit System auf- und ausbauen wollen und dabei auf die Motivation und das Wissen eines erfahrenen Sportlers und Coachs zurückgreifen möchten.

Läufer, Triathleten und Radsportler, Freizeitsportler und Gesundheitssportler profitieren gemäss ihrer sportlichen Belastungsfähigkeit von genau auf sie abgestimmten, hochindividuellen und tagesgenauen Trainingsplänen – umsetzbar und hervorragend nachzuvollziehen. Verschiedene Kontrollmöglichkeiten für Trainer und Athlet (Soll-Ist-Vergleiche, Entwicklungstendenzen, Urlaubs-, Krankheits- und Wettkampfplanung) stehen uneingeschränkt zu Verfügung.

Dies gilt für (Wieder-)Einsteiger, Hobbysportler, ambitionierte Freizeitsportler und sogar Profi-Athleten – Alle können mit den Angaben zu den einzelnen Einheiten ihr Training exakt und präzise steuern und über optimale Periodisierung auf das nächste Level führen.

Online Coaching Schritt für Schritt

  1. Anamnese-Gespräch/ Kennenlerngespräch/ Standortbestimmung: Persönliche Ausgangssituation, Zielsetzung, Gesundheitscheck-up.
  2. Leistungsdiagnostik als Voraussetzung und damit Kick-Off einer jeden Trainingsbetreuung. Wir arbeiten hier mit der klinischen Spiroergometrie auf höchstem Niveau, ergänzen ggf. mit einer Laktatbestimmung. Aus dieser Diagnostik (Laufband oder Ergometer) stammen die für die Planung herangezogenen Trainingsbereiche. Neben aeroben und anaeroben Schwellen, bzw. VT1 und VT2, Laktatschwellen, VO2max, maximaler Herzfrequenz und einigen anderen Parametern erheben wir pneumologische und kardiologische Messwerte aus der 9-Felder-Grafik nach Wasserman, die für das Training von Relevanz sind! Bei Auffälligkeiten verweisen wir über unser Netzwerk zum Facharzt.
  3. Einführungsphase: Wir erklären den Umgang mit dem Tool, führen durch das Programm, stehen zu Verfügung, wenn an einer Stelle Unklarheiten sein sollten. Nach kurzer Zeit schon ist das Tool ein täglicher Trainingsbegleiter, den man nicht mehr missen möchte!
  4. Trainingsphase. Periodisierung: Über das Jahresziel/ Makrozyklus über Monatsziele/ Mesozyklus zu den Wochenzielen/ Mikrozyklus führt das Tool durch die komplette Saison.
  5. Kontrollphase mit regelmässiger Abstimmung. Soll-Ist-Vergleiche, Trendbestimmung, Belastungsanpassungen, Kompensationsphasen, Verletzungsprophylaxe, Vermeiden von Übertrainingszuständen, Wettkampfvorbereitung/-besprechung bis hin zur Wettkampfbegleitung und „Notfalltelefon“.

Alle Infos – Alle Produkte: SCHORK Sports – Preise

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Erst mal mit einer Leistungsdiagnostik starten: 

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P.S. Die Diagnostik bei SCHORK Sports ersetzt keinen Arztbesuch. Wir stehen in enger Zusammenarbeit mit behandelnden Sportärzten und Orthopäden. Gerne können Sie Blutbild, Arztberichte nach MRT o.ä. nach Absprache zur Diagnostik mitbringen.

Kontraindikationen bei EMS Training?

FAQ 7 – Kontraindikationen – Wer darf kein EMS Training machen?

EMS-Training im SCHORK SportsLab, Freinsheim – Spezielles Personal Training für jeden, der in kürzester Zeit viel erreichen will

FAQ Serie – Daten und Fakten rund um EMS Personaltraining

Kontraindikationen & Risiken – Wer darf kein EMS-Training machen?

Wir machen vor jedem ersten Training – auch vor Ihrem Probetraining – eine Gesundheitsabfrage. Sollten Ihrerseits Zweifel bestehen, ob bei Ihnen EMS Training durchgeführt werden darf, fragen Sie uns gerne.

Im Zweifel gilt: Immer erst einen Check beim Hausarzt machen! Generell ist EMS-Training nicht für Schwangere und Menschen mit Herzschrittmachern geeignet. Es gibt Krankheitsbilder, bei denen wir EMS Training nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt durchführen. Grundsätzlich darf EMS-Training nur bei Infektfreiheit durchgeführt werden! Kein Training bei Fieber, Antibiotikaeinnahme oder unter Schmerzmitteln!

Zu den Risiken: Wer übertreibt, tut selten gut. Das betrifft auch das Training mit den Elektro-Impulsen. Zuviel bringt nicht mehr, sondern kann sogar schädlich sein. Aufgrund der Gefahren, wie z.B. einer zu hohen Nierenbelastung durch ungewohnte oder sehr hohe Belastung, dosieren wir Impulse, Stärken und Häufigkeit des Trainings individuell und unter Berücksichtigung Ihrer persönlichen Konstitution!

Ernährungsempfehlung zur Vorbereitung für Training und Probetraining:

Essen Sie die letzte Mahlzeit, die schwerer im Magen liegen könnte, 3-4 Stunden vor dem Training. Nehmen Sie 60-45 Minuten vorher eine kleine Portion Kohlenhydrate zu sich, zb eine halbe Banane. Achten Sie auf eine ausreichende Hydrierung, d.h. trinken Sie ausreichend Wasser, vor dem Training und danach!

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Zurück zu „FAQ 2 – Welche Voraussetzungen für EMS-Personal Training?

Zurück zu „FAQ 3 – Ist EMS Training nur ein Modetrend?

Zurück zu „FAQ 4 – Für wen ist EMS-Training geeignet?

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Hiermit frage ich mein Probetraining EMS Individual Personal Training bei SCHORK Sports in Freinsheim an:

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1 Erfolge durch EMS-Training

FAQ 6 – Welche Erfolge sind durch EMS-Training möglich?

EMS-Training im SCHORK SportsLab, Freinsheim – Spezielles Personal Training für jeden, der in kürzester Zeit viel erreichen will:

FAQ Serie – Daten und Fakten rund um EMS Personal Training

Welche Erfolge sind durch EMS-Training möglich?

Erfolge durch EMS Training - i-EMS - Individual Personal Training Schork Sports, FreinsheimOb Muskelaufbau, Rückentraining, Gewichtsreduzierung, Körperstraffung, Hautbildverbesserung oder Beckenbodentraining – EMS Training ist in vielen Bereichen erfolgreich! Eine Untersuchung der Sporthochschule Köln evaluiert einen Gesamt-Kraftzuwachs von 14 Prozent nach sechsmonatigem EMS-Training. Einzelnen Partien profitieren deutlich stärker: Schwache Muskulatur baut am meisten Zuwachs auf, insbesondere bei der häufig schwach ausgebildeten Rückenmuskulatur ist das der Fall!

Bereits nach wenigen Trainingseinheiten – Kunden berichten von 4-6 Wochen – werden Veränderungen sichtbar (Reduzierung des Körpergewichts, Körperumfang, Muskelzuwachs, Hautbild etc.).

Ein Training pro Woche ist besser als kein Training. Ein EMS Personaltraining dauert nur rund 20 min und gilt als ähnlich effizient wie 3-4 Stunden Krafttraining pro Woche. Wir wollen Ihnen bei aller Überzeugung jedoch nicht verschweigen, dass die besten Erfolge in Kombination mit Ausdauertraining und mehr erzielt werden: Das ganzheitliche SCHORK Sports Gesundheitskonzept besteht aus 4 Säulen – Krafttraining, Ausdauersport, Ernährung und Mentaler Stärke. EMS Training als Kraft- und Athletiktraining ist EINE der Säulen – und bringt sie in kürzester Zeit ein gutes Stück weiter zu Ihren sportlichen und gesundheitlichen Zielen.

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3 Keine Angst vor Strom bei EMS Training

FAQ 5 – Muss ich beim EMS-Training Angst vor Stromschlägen haben?

EMS-Training im SCHORK SportsLab, Freinsheim – Spezielles Personal Training für jeden, der in kürzester Zeit viel erreichen will 

FAQ Serie zu EMS Personal Training

Keine Angst vor Stromschlägen…

Angst vor Stromschlägen? Brauchen Sie nicht zu haben! Aus verschiedenen Gründen ist Ihre Angst unbegründet:

  • Ihr Personal Trainer ist IMMER bei Ihnen – 1:1 und 100% aufmerksam!
  • Es gibt genau EINE Verbindung zwischen der Weste und dem Gerät. Die kann im allerhöchsten Notfall in Sekundenschnelle gelöst werden. Aber bis es dazu kommt, hat Ihr Personal Trainer bereits am Generalregler und am Einzelregler die für Sie passende Stärke eingestellt!
  • Das eingesetzte Gerät ist entsprechend der DIN-Norm 33961 geprüft und gemäß neuestem technischen Standard.
  • Bei den Strom-Impulsen handelt es sich um Reizstrom sind im sogenannten niederfrequenten Bereich. Der Reizstrom hat zum Ziel, über die Synapsenansprache die aktive/ gestreifte Muskulatur kontrahieren zu lassen. Die passive/glatte Muskulatur der inneren Organe sowie der Herzmuskel werden nicht angesprochen.
  • Sie werden in kleinen Schritten an die Impulse gewöhnt. Der Anstieg der Intensität wird bei jedem Training angemessenen geregelt und nur sukzessive vorsichtig gesteigert.
  • Schon nach kurzer Zeit werden Sie sich dem Rhythmus der Impulse und angesagten Übungen überlassen und sich wundern, wie schnell Ihr supereffektives Training absolviert ist!

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