Category Archives for "Trainingssteuerung"

1 Sandra im Coachingprogramm - Der Anfang ist gemacht (Bild: Sandra während der Diagnostik auf dem Ergometer)

Der Anfang ist gemacht – Sandra im SCHORK Sports Coachingprogramm

Hi, mein Name ist Sandra. Ich bin 45. Noch vor gar nicht so langer Zeit habe ich Triathlon gemacht – dafür fühle ich mich aber aktuell zu schwer – über 92 kg bringe ich mittlerweile auf die Waage. Da ich beruflich „gut eingespannt“ bin, fällt es mir doppelt schwer, mich zu motivieren. Ich habe mich für das Coachingprogramm von SCHORK Sports beworben, weil ich einen professionellen Rahmen brauche, um wieder meinen Sport zu betreiben und irgendwann meinen Traum zu erfüllen: einmal einen 70.3 zu absovieren.

Der Anfang ist gemacht – Ich bin im Coachingprogramm

Als Basis für die Zusammenarbeit und die Trainingspläne habe ich als Erstes eine aufwendige medizinische Diagnostik gemacht – Ruheumsatzmessung und eine Spiroergometrie auf dem Ergometer. Es geht im Programm ja nicht nur um Abnehmen, aber auch. Also habe ich zwei Wochen lang ein Ernährungstagebuch geführt – Schockierend für mich fand ich ehrlich gesagt den geringen Kalorienbedarf meines Körpers in Ruhe mit nur so 1.600 kcal. Das erklärt so Einiges…

Meine Ernährung – Die Richtung passt

Die ersten Tipps von Uwe zu Frühstück, Eiweiß-Aufnahme nach dem Sport usw. konnte ich umsetzen, wenn ich mir aber das Gewicht und die Maße nach 4 Wochen betrachte, muss ich an der Ernährungsschraube noch wesentlich mehr drehen. Aber die Richtung passt schon mal – der leckere Schriesheimer Wein musste den neuen Zielen weichen und auch der Süßigkeiten-Automat in der Firma hat seinen Reiz so gut wie verloren. Abendessen nach dem Training ist durch Protein-Shakes ersetzt.

Da aber Joghurt und Eier nach drei Wochen Versuch so gar nicht mehr an mich gehen, vom Blähbauch mal abgesehen, müssen hier morgens wieder die pflanzlichen Alternativen ran.

Eiweissreiche Ernährung

Eine eiweissreiche Ernährung bei gleichzeitiger Verringerung der Kohlenhydrate hält den Blutzuckerspiegel und damit den Insulinspiegel niedrig. Damit lassen sich die Blutwerte verbessern. Ganz nebenbei erleichtert eine eiweissreiche Ernährung das Abnehmen. 

Training draussen und drinnen – Cardio & Kraft

Der Trainingsplan meines Coachingprogramms bisher war super einzuhalten. Auch die flotten Spaziergänge mit dem Pulsbereich klappen jetzt gut – Die gemeinsame Personal Coaching Einheit hat hier sehr geholfen! Die Laufeinheiten dazwischen gehen vom Puls her gut, der passt exakt.

Das Krafttraining im Studio macht Spaß, das kann ich mir sehr gut merken. Und die Einheiten auf dem Rennrad als Fahrten draussen oder als Training auf der Rolle, drinnen,  sind eine schöne Abwechslung.

Meine Motivation ist geweckt

Da die Umfänge nun höher werden, so Uwe beim letzten Feedbackgespräch, werde ich mein Krafttraining nun auch mal in die Morgenstunden verlegen: 6:00 Uhr im Studio – ich bin motiviert! Die Tipps fürs Frühstück vorher und nachher probiere ich gleich aus!

Ich freue mich auf meine ersten Erfolge im Coachingprogramm, bis bald,

Eure Sandra

++++

Sandras Bericht ist Teil unserer Serie „Erfolge mit SCHORK Sports Gesundheitscoaching“

Wer sich motiviert fühlt, etwas zu tun, schreibt – oder ruft uns gerne anwir finden das richtige Programm für Dich/für Sie! 

1 Ilona im Coaching-Programm - Meine ersten Erfolge

Ilona – meine ersten Erfolge | SCHORK Sports Coaching-Programm

Hallo, ich bin Ilona, 53 Jahre alt. Seit Oktober bin ich im Gesundheitscoaching-Programm von SCHORK Sports und ich fühle mich in guten Händen… Wir haben viel vor und ich bin richtig motiviert. Hier sind meine ersten Erfolge:

Erste Schritte im Coaching-Programm

Seit Beginn meines Coachings mit Uwe und Sabine hat sich schon einiges verändert.
Beginn 01.10.2018 mit 94 Kg Kampfgewicht 🙁

Meine Erfolge – Trainingsplan im Alltag

Nun sind die ersten vier Wochen rum. Ich konnte meinen Trainingsplan gut in meinen Alltag integrieren, wenn ich auch ab und an den Plan selbst etwas innerhalb einer Woche umstellen musste. Letztendlich habe ich ihn aber doch jede Woche komplett erfüllt 🙂 Anfangs habe ich mich schwer getan mit dem Ergometer, mir tat der Hintern weh, so dass ich teilweise nicht wusste, wie ich mich da noch hinsetzen sollte. Ein paar Radlerhosen von meinem Mann Thomas bot Abhilfe. Mittlerweile klappt´s auch ohne Radlerhosen ganz gut.

Krafttraining fiel mir anfangs etwas schwer, aber auch das hat sich jetzt sehr gut eingespielt. Mir war es sogar möglich, bei fast allen Geräten die Gewichte zu erhöhen!

Das Walken geht mir auch gut vom Fuß, und ich versuche immer genau, in der vorgegebenen Pulsfrequenz zu bleiben. Alles in Allem klappt mein Training so gut, dass ich mir sogar zusätzlich kleine Spaziergänge vor der Arbeit oder in der Mittagspause eingebaut habe.

Juhu, die ersten 5 Kilo sind weg!

Auch die Ernährungsumstellung klappt: Aus Uwes Ernährungsempfehlung habe ich eine große Auswahl an Rezepten, die allesamt super schmecken. Auch mit der Zubereitung der Rezepte komme ich gut zurecht. Es gibt Rezepte, die ich vorkochen kann, so dass ich sie auch gut mit zur Arbeit nehmen kann.

Das Beste: Seit ich meine Ernährung umgestellt haben, hatte ich nicht ein mal Heißhunger auf was Süßes, bzw. seither kam überhaupt kein Hungergefühl auf. Dafür wurde ich jetzt auch belohnt: denn nach dem 1. Monat sind bereits 5 KG weg und die Veränderungen der Maße spricht auch für sich 🙂

Meine neuen Maße: Maße vom Sonntag 04.11.2018 – mein Highlight: Taille minus 10cm! Hüfte minus 3cm und Oberschenkel minus 3 – Ich freu mich total und habe schon eine Hosengröße kleiner an 🙂

Ernährung

Jeder der Vier Säulen des SCHORK Sports-Gesundheitscoachings CARDIO – KRAFT – ERNÄHRUNG – MENTAL ist wichtig für den Erfolg. Im Gesundheitscoaching-Programm erarbeiten wir persönliche Ziele, erstellen individuelle Pläne, und stärken Stärken. Immer 🙂 

Ich bin weiterhin motiviert und bin gespannt wie es weitergeht 🙂

Dafür vielen Dank an SCHORK Sports,

ganz liebe Grüße
Ilona 🙂

++++

Ilonas Bericht ist Teil unserer Serie „Erfolge mit SCHORK Sports Gesundheitscoaching“

Wer sich motiviert fühlt, etwas zu tun, schreibt – oder ruft uns gerne an – wir finden das richtige Programm für Dich/für Sie! 

2 Gesundheitscoaching SCHORK Sports

Gesundheitscoaching – Eine Studie mit Ilona und Sandra

Nun ist es also losgegangen – für Ilona und Sandra heisst es ab sofort: ran an den Speck. Und zwar nicht mit der 124sten Diät, auch nicht mit einem Wundermittel und ganz ohne Trick: Die beiden sind bei SCHORK Sports im Gesundheitscoaching-Programm. Da es sich um eine Studie handelt, haben wir mit den beiden vereinbart, dass wir ihre persönlichen Geschichten, ihre Fortschritte, Erlebnisse und Gefühle während der Langzeitstudie nutzen und veröffentlichen dürfen. Warum? Weil wir zeigen möchten, dass gezielte Bewegung nicht nur fitter macht, sondern auch gesünder und leistungsfähiger – Vorausgesetzt, man begibt sich in ein rund herum professionelles Programm!

SCHORK Sports Gesundheitscoaching

Bei unserem Programm geht es vor allem um einen verbesserten Gesundheitsstatus. Oft liegen die Blutwerte von Menschen, die schon lange mit erhöhtem Körpergewicht zu kämpfen haben, in bedenklichem Bereich. Wenn bereits Hypertonie (Bluthochdruck) ärztlich festgestellt worden ist, geht dies häufig einher mit anderen Krankheitsbildern, teilweise Diabetes, Atembeschwerden oder Gelenkproblemen. Auch Schilddrüsen- oder Stoffwechselerkrankungen (wie z.B. Hashimoto, Lipödem) erschweren häufig die Gewichtsreduktion.

Gesundheitscoaching - Ilona und Sandra im SCHORK Sports Coaching Programm

Gesundheitsprobleme – Was wir häufig hören:

„Ich soll keinen Sport machen“, „Ich habe Bluthochdruck, ich muss mich schonen!“ „Sie haben Blockaden und Faszienprobleme, vorsichtig, lieber nichts tun! Kommen Sie erstmal 5 x zu mir in die Mobilisierung/ Massage“ Oder: Mit meiner Arthrose im Knie soll ich mich nicht bewegen“…

Es gibt keine Wundertherapie. Schnell wirksame Medikamente kommen selten ohne Nebenwirkungen… Was wir hier nicht wollen ist negieren, dass es Gesundheitsprobleme gibt, und dass sie einer ärztlichen Betreuung bedürfen. Es gibt diese Gesundheitsprobleme, ganz sicher, und die Menschen leiden darunter! In ganz vielen Fällen jedoch ist Bewegung im richtigen Mass und in der richtigen Weise und mit der richtigen Motivation genau das, was unser Körper braucht und begleitet jede Therapie im positivsten Sinne! Dies belegen viele Jahre meiner Therapieerfahrung z.b. Reha-Arbeit in Orthopädie und Inneren Medizin (u.a. mit Krebspatienten).

In ganz vielen Fällen jedoch ist Bewegung im richtigen Mass und in der richtigen Weise und mit der richtigen Motivation genau das, was unser Körper braucht und begleitet jede Therapie im positivsten Sinne!

Die 3 Säulen der Gesundheit: Cardiotraining – Krafttraining – Ernährung

Auch unsere Probandinnen Ilona und Sandra haben nicht nur Übergewicht zu beklagen, sondern auch Hypertonie und Schilddrüsenerkrankungen. Sie erhalten zum Teil Medikamente. Wir wollen in unserem Gesundheitscoaching Menschen dorthin führen, dass sie spüren, dass Bewegung gut tut! Wir zeigen Ilona und Sandra, dass ein passendes! trainingstechnisch korrektes! Ausdauer- und Kraftprogramm in Verbindung mit bewusster Ernährung sich spürbar auf diese Gesundheitskriterien auswirkt – und ganz „nebenbei“ werden die beiden auch ganz schön an Gewicht verlieren!

…und mentales Training

Die mentale Stärke ist die vierte Säule SCHORK Sports Gesundheitsprinzips: Ich will das! Ich kann das! Ich bin motiviert! Ohne Motivation und Strategien für Erfolg bleibt alles nur eine gute Idee… Wir haben das bisher immer geschafft – wer mag, kann es gerne jederzeit bei uns ausprobieren! Sandra und Ilona werden von nun an in regelmässigen Abständen hier berichten – vielleicht bleibt ein wenig von ihrer Motivation beim Leser/ der Leserin hängen – Wir lieben, es zu motivieren!

Euer SCHORK Sports Team

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05.11.2018 Ilona – Meine ersten Erfolge

06.11.2018 Sandra – Der Anfang ist gemacht

 

Mit einer Leistungsdiagnostik zu deiner neuen Bestzeit - SCHORK Sports

Mit Leistungsdiagnostik zu Deiner neuen Bestzeit

Herzlichen Glückwunsch zur persönlichen Wunsch- bzw. Bestzeit!

Wir möchten es einmal ganz laut sagen: Wir gratulieren herzlich zur persönlichen Bestzeit! Ja, genau, Dir! Und Ihnen! Es ist eine ganz besondere Leistung, was Du, was Sie da vollbracht haben, und Du darfst/ Sie dürfen stolz sein!

Stolz auf den Erfolg, den Sieg über sich selbst, über die oft zähen inneren Schweinehunde, die uns vom Training abhalten wollen, über die unzähligen Male, an denen wir dem Wetter und allen widrigen Umständen trotzen, weil Training vor geht und über die Momente, an denen man glaubt, ganz von vorne anfangen zu müssen. Ob nun Bestzeit, Wunschzeit oder der bisher längste Lauf – der eigene Erfolg zählt!

Persönliche Bestzeit ist etwas ganz besonderes: Nie war man so gut wie heute! Ob man nun den ersten 5-Kilometer-Lauf lief, einen 10er rennen konnte, ob der Wunsch war, den ersten Halbmarathon einfach nur zu schaffen, oder einen Marathon zu bewältigen – es ist einfach ein gutes Gefühl, es geschafft zu haben!!!! Man konnte sich messen, an der Zeit, an den eigenen Zielen, an anderen. Manchen sagt es auch die Pulsuhr, das kleine technische Wunderwerk am Handgelenk, oder die App, dass man mit diesem Training gerade einen Peak, eine neue Bestzeit gesetzt hat.

Meistens werden persönliche Bestzeiten in Laufveranstaltungen, Wettkämpfen gesetzt: Ganz groß wird jeder gefeiert, der die Ziellinie überquert. Die individuellen Erfolge sieht man vielleicht von außen erst einmal gar nicht… Umso wichtiger, dass man sich ihrer einmal annimmt… Für den einen ist es der Platz auf dem Siegertreppchen, für den anderen ist es genau die Wunschstrecke oder die Wunschzeit, die Marke, unter die man vielleicht schon lange einmal laufen, schwimmen, radfahren wollte. Doch auch bereits im Training kann es ein gutes Gefühl sein, in Bereichen zu trainieren, die in der Vergangenheit noch unerreichbar schienen – manchmal hat man einfach einen besonders guten Tag erwischt.

Bestzeiten und Leistungsdiagnostik

Persönliche Bestzeiten sind nicht nur „Glücksache“ – kann man sie durch Beharrlichkeit erlangen, durch ein konkretes Training oder mit besonders guter Vorbereitung – am besten natürlich einer Kombination aus diesen Dreien. Richtig trainieren jedenfalls kann man lernen – unabdingbar dafür ist die Kenntnis der individuellen Schwellen und Pulsbereiche. Auf dieser Basis und mit ein bisschen Unterstützung für die Wochentrainings kann sich jeder verbessern – unabhängig davon, wo er zu Beginn des Trainings steht und ob Leistungssportler oder Hobbyläufer. Und wer neben einer medizinischen Leistungsdiagnostik noch Motivation abholen möchte, kann sich gerne bei uns melden, die gibt es nämlich bei uns kostenlos dazu.

Auf zu neuen Wunschzielen, Bestzeiten, Traumstrecken 🙂

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3 Leistungsdiagnostik ist nicht gleich Leistungsdiagnostik

Leistungsdiagnostik ist nicht gleich Leistungsdiagnostik

Es gibt Leistungsdiagnostik und Leistungsdiagnostik. Wie ist das gemeint? Es gibt verschiedene Kriterien, nach denen man eine gute und nützliche Leistungsdiagnostik von einer sagen wir weniger guten unterscheidet:

Kriterien für eine gute Leistungsdiagnostik

  1. Art und Weise der Diagnostik: Oft wird unter Leistungsdiagnostik eine Laktatmessung verstanden. Zum einen baut jedoch eine Trainingssteuerung auf weit mehr Werten auf, als lediglich auf Laktatwerten. Bei einer Spiroergometrie werden im Gegensatz zur Laktatdiagnostik mittels respiratorischer Messung Atemzug um Atemzug hunderte von Messpunkten genommen.
    • Laktatwerte werden punktuell gemessen, d.h. zu circa 6-8 Zeitpunkten wird jeweils ein Blutstropfen entnommen, der die Werte liefert. Dabei können viele Messfehler entstehen. Vor allem ist es immer nur eine Momentaufnahme. Das Ergebnis ermittelt den Laktatanteil im Blut zu einem bestimmten Zeitpunkt x.
    • Eine Atemgasanalyse (Spiroergometrie) nimmt mittels einer Absaugautomatik über eine Atemmaske Werte aus der Atemluft, es werden respiratorische Parameter erhoben. Bei SCHORK Sports wird das Cortex-System eingesetzt, das kontinuierlich Werte nimmt. Das System ist geprüft und zertifiziert und kommt in zahlreichen klinischen Fach-Einrichtungen zum Einsatz. Der Standard wird dabei als medizinischer Goldstandard bezeichnet, das heisst es wird eine Genauigkeit von 99 Prozent garantiert. Neben den ventilatorischen Schwellen 1 und 2 (aerobe und anaerobe Schwelle) werden Werte wie Maximalpuls, VO2Max, der Fettstoffwechsel, die Sauerstoffökonomie sowie weitere kardiologische und pneumologische Werte ermittelt. Darüber hinaus ist eine Kombination mit einer Blutgasanalyse, Sauerstoffsättigungsmessung, Blutdruckmessung uvm. möglich und oft sinnvoll. Auf Wunsch führen wir einen Lungenfunktionstest und eine Grund- und Ruheumsatzmessung (zur Bestimmung des Ruhe-Stoffwechsels) durch.
    • Eine ergänzende Laktatmessung während der Spiroergometrie kann bei uns optional erfolgen. In dieser Form werden Messungen an allen Olympiastützpunkten in Deutschland durchgeführt.
  2. Qualität der verwendeten Materialien und der Durchführung: Laktatstreifen und Laktat-Messgeräte gibt es in unterschiedlichen Qualitäten. Wenn diese nicht ausreichend ist, die Laktatstreifen zu alt, aus unterschiedlichen Chargen oder schlecht gelagert, kann es keine validen Ergebnisse geben… Es ist also wichtig, nicht die billigsten Laktatstreifen aus dem Internet zu verwenden, um überhaupt eine Chance auf aussagekräftige und valide Ergebnisse zu erhalten. Auch die Art und Weise der Blutentnahme und des Messvorgangs ist von entscheidender Bedeutung für die Qualität.
  3. Ausbildung des Diagnostikers – Es gibt Ausbildungen zum Laktatdiagnostiker an einem Wochenende. Eigentlich ist dafür überhaupt keine Ausbildung erforderlich, der Titel ist nicht gesetzlich geschützt. Für eine selbsternannte „Lizenz“ sind überwiegend keinerlei Vorkenntnisse erforderlich. Würden Sie zu einem Arzt gehen, der an einem oder zwei Wochenenden seinen „Doktor“ gemacht hat? Frech gesagt: „A fool with a tool is still a fool“… Eine supertolle Technik, mittelmässig angewandt, möglicherweise ohne medizinische und sportwissenschaftliche Kenntnisse, liefert auch nur sehr mittelmässige Zahlen – im besten Fall. Ein guter Diagnostiker sollte eine fundierte! medizinische Ausbildung, ein breites Wissen im Ausdauersport und einen verantwortungsvollen und empathischen Umgang mit Menschen mitbringen – und im besten Fall viel Erfahrung…
  4. Erfahrung des Diagnostikers – Hat der Diagnostiker ab und zu mal einen Laktattest gemacht oder arbeitet er seit vielen Jahren mit Sportlern auf unterschiedlichsten Niveaus? So individuell wie die einzelnen Ziele unterschiedlicher Sportler und ihre Geschichten sind die Deutungen der Ergebnisse. Es gibt Normwerte – doch was sagen diese einem ambitionierten Läufer? Es gibt viel mehr Besonderheiten, Krankheitsbilder und persönliche Dispositionen, die erheblichen Einfluss auf die Interpretation und Trainingssteuerung nehmen. Den professionellen Umgang kann man nur in der langjährigen Praxis lernen!

Wie findet man eine gute Leistungsdiagnostik?

Bei uns im SportsLab in Freinsheim – Fragen Sie uns gerne! Oder fragen Sie unsere Kunden, die bei uns eine Leistungsdiagnostik gemacht haben. Fragen Sie Menschen, die wir im Rahmen ihrer individuellen Geschichte zu ihren Potentialen begleitet haben – Nicht nur mit entsprechend erhobenen Werten, sondern auch mit einer aufwändigen Betreuung und lückenloser Interpretation, bei der keine Fragen offen bleiben.

Wer profitiert von einer Leistungsdiagnostik?

Der Leistungssportler? Mit Sicherheit! Für ihn gibt es wahrscheinlich standardmässig regelmässig 3-6 mal im Jahr eine Diagnostik. Der ambitionierte Sportler? Auf jeden Fall! Denn er hat den Ehrgeiz, besser zu werden! Mit einer Leistungsdiagnostik stimmt er sein Training exakt auf seinen Fortschritt ab. Und auch der Hobbysportler zieht seinen Nutzen aus einer Leistungsdiagnostik, denn wer seine Werte nicht kennt, und nur nach Gefühl läuft, läuft möglicherweise immer unter dem dem, was er erreichen könnte oder mit zu hoher Intensität – das gilt auch und besonders für Ziele wie Gewichtsreduzierung, gesundes Training bei Erkrankungen wie Diabetes Typ II, Lungenerkrankungen (Asthma, Allergien, COPD), Stoffwechsel-Erkrankungen. Leistungsdiagnostik ist auch Gesundheitsdiagnostik!

Wann ist der beste Zeitpunkt für eine Leistungsdiagnostik?

Häufig werden wir gefragt, wann der beste Zeitpunkt für eine Leistungsdiagnostik ist. „Soll ich nicht erst besser trainiert sein?“…

Richtig ist: Eine Leistungsdiagnostik ist in erster Linie eine Standortbestimmung. Aus diesen exakten Werten heraus wird ein gezieltes und individuelles Training erstellt. Somit ist eine Leistungsdiagnostik eigentlich immer sinnvoll, um mehr über sich und seine Leistungsfähigkeit zu erfahren, ob (Wieder-)Einstig in den (Lauf-)Sport, Gewichtsabnahme, ein flotterer 10er, der erste Halbmarathon oder eine Triathlonvorbereitung.

Für wen ist eine Leistungsdiagnostik geeignet?

Natürlich bieten wir eine Leistungsdiagnostik nicht nur für Läufer an, sondern auch für Radsportler, Triathleten und als Kombidiagnostik Bike/Run.

Für Menschen nach einer Erkrankung, mit Diabetes, koronarer Herzerkrankung oder nach einer langen Sportpause ist eine Leistungsdiagnostik z.B. auf dem Ergometer geeignet, um einen gesunden (Wieder-)einstieg in den Sport zu planen, ohne sich dabei zu über- oder unterfordern.

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1 Pulsuhr, Pulswerte oder Laufen nach Gefühl?

Pulsuhr gegen Laufen nach Gefühl

Mir fällt auf, dass in den gängigen Läuferforen die Diskussion nicht stillt steht, ob man denn nun nach Pulswerten oder nach Gefühl laufen sollte. Aus meiner Sicht gibt es gute Gründe für Beides:

Bei reinen ab-und-zu-mal-just-for-fun-Läufern, die keinerlei Ansprüche an sich stellen, eine bestimmte Geschwindigkeit oder Dauer zu laufen, ist es sicherlich nicht unbedingt notwendig, mit einer Pulsuhr zu laufen, entsprechende Gesundheit vorausgesetzt.

Doch was machen all die anderen, die vielen Hobbyläufer, ambitionierten Läufer, Wettkampfläufer, Radfahrer, Triathleten oder Sportler, die abnehmen wollen oder mit gesundheitlichen Einschränkungen zu tun haben? Trainiert ihr nach Puls, nach Pace? Und woher nehmt ihr eure Werte?

Pulswerte selbst erfassen

Das eigenständige Erfassen von Pulswerten, z.B. per Conconi-Test oder Coopertest, ist häufig ungenau und soll an dieser Stelle daher nicht weiter behandelt werden.

Laufen nach Pulswerten laut Tabelle

Pulsuhren arbeiten nach einem bestimmten Logarithmus. Dieser folgt allgemein gültigen Tabellen über Pulswerte, Maximalpuls, Altersbeschränkungen, Körpergewicht, Körpergröße etc..

Laufen mit individuellen Werten - Perzentilendiagramm

Laufen mit individuellen Werten – Perzentilendiagramm

Kusch/Nüssers haben eine schöne Darstellung der anaerobe Schwelle bei 30-jährigen Männern erstellt. Die Untersuchung zeigt die Abweichung, die bei der Berechnung nach Faustformel „200 minus Alter“ gegenüber den tatsächlichen Pulswerten entsteht. Bei gleichaltrigen Personen besteht laut Diagramm eine Differenz von Pulswerten zwischen 205 maximal und 125 minimal – also 80 Pulsschläge Unterschied. So wären einige bei einem Trainingspuls von 170 unterfordert, da ihre tatsächliche anaerobe Schwelle deutlich höher liegt. Der andere Anteil der Testpersonen wären demnach überfordert, wenn sie an der vorgegebenen Schwelle von Puls 170 trainieren…

Und wenn die anaerobe Schwelle nicht stimmt, stimmt die aerobe Schwelle ebenfalls nicht… Was heißt das für den Trainierenden? Trainingsbereiche wie das aerobe Fettstoffwechseltraining, was massgeblich zur Verbesserung der Grundlagenausdauer führt, würde bei einigen nie stattfinden, während andere ständig ausschließlich diesen Bereich trainieren, und es für sie ein intensives (laktazives) Training nicht gibt. Fazit: Die einen werden sich kaum in ihrer Leistung verbessern, die anderen laufen Gefahr, in ein Übertraining zu steuern, was zu Leistungsstagnation, -Minderung oder Verletzungen führen kann.

Klar, dass nach solch vereinfachten Methoden also keine sinnvolle Trainingssteuerung möglich sein kann!

Individuelle Pulswerte – Training nach Leistungsdiagnostik

Die teuerste Pulsuhr, Hightech am Handgelenk, nützt also wenig, wenn die Werte, mit denen sie arbeitet, „aus der Luft gegriffen“ sind.

Eine Leistungsdiagnostik erhebt Deine individuellen Werte, Maximalpuls, Schwellenwerte oder sogar VO2 Max (maximale Sauerstoffaufnahmefähigkeit). Mit diesen Werten kann ein gezieltes und individuelles Training entweder nach Pulswerten oder nach Pace/ Geschwindigkeit gesteuert werden. DANN macht Training mit Pulsuhr Sinn! Bei den meisten modernen Diagnostikmethoden lässt sich auch die Wattleistung, z.b. auf einem Radergometer, ins Training umschlüsseln – und DANN ergibt Training mit einem Wattmesssystem Sinn!

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