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Ernährung - Kohlenhydrate im Ausdauersport | SCHORK Sports

Ernährung im Ausdauersport | SCHORK Sports

Ernährung im Ausdauersport – was Läufer, Radsportler und Triathleten wirklich brauchen

Ernährung ist im Ausdauersport ein entscheidender Leistungsfaktor. Ob beim Lauftraining, langen Radeinheiten oder im Triathlon – die richtige Energiezufuhr beeinflusst nicht nur die Leistungsfähigkeit während der Belastung, sondern auch die Regeneration und langfristige Trainingsanpassung.

Viele Sportler trainieren strukturiert, vernachlässigen jedoch ihre Ernährungsstrategie. Die Folge können sein: Leistungseinbrüche, erhöhte Infektanfälligkeit oder Überlastungsprobleme.

Energieverfügbarkeit als zentrale Grundlage

Ein zentraler Begriff in der Sportmedizin ist die Energieverfügbarkeit. Sie beschreibt die Energiemenge, die dem Körper nach Abzug der Trainingsbelastung für grundlegende Funktionen zur Verfügung steht.

Ist diese zu niedrig, kann es zu Problemen kommen, wie reduzierter Leistungsfähigkeit. Der oft zitierte „Mann mit dem Hammer“ ist eigentlich die Quittung für zu geringe und nicht rechtzeitige Energiezufuhr. Auch Probleme mit der Regeneration oder sogar erhöhte Verletzungsanfälligkeit können mit Energiedefiziten in Verbindung stehen.

Wir werfen daher einen Blick auf die drei Makronährstoffe Kohlenhydrate, Proteine und Fette:

Kohlenhydrate – der wichtigste Energielieferant

Für Läufer, Radsportler und Triathleten sind Kohlenhydrate der entscheidende Makronährstoff. Sie stellen die schnell verfügbare Energie während intensiver Belastungen bereit.

Bedeutung im Training

  • sichern die Leistungsfähigkeit bei intensiven Einheiten
  • stabilisieren den Blutzuckerspiegel
  • verzögern Ermüdung
  • füllen Glykogenspeicher auf und sorgen so für bessere Regeneration

Bei längeren Belastungen (ab ca. 60–90 Minuten) ist eine Zufuhr während der Belastung sinnvoll. Bei kurzen Einheiten ist idr keine zusätzliche Zufuhr notwendig.

Richtwert für lange Einheiten: ca. 30–60 g Kohlenhydrate pro Stunde, bzw. bei sehr langen oder intensive Belastungen: bis zu 90 g pro Stunde.

Funktioniert Ausdauersport auch ohne Kohlenhydrate?

Die Idee, Ausdauersport komplett ohne Kohlenhydrate zu betreiben, ist in den letzten Jahren populärer geworden. Konzepte wie „Low Carb“ oder „Train low“ versprechen eine bessere Fettverbrennung und damit eine stabilere Energieversorgung.

Aus sportmedizinischer Sicht muss man hier klar unterscheiden:

Ja – der Körper kann auch ohne Kohlenhydrate Energie bereitstellen.
Bei niedriger Intensität nutzt der Organismus vermehrt Fette als Energiequelle. Das funktioniert insbesondere bei ruhigen, langen Einheiten. Allerdings braucht gerade der Fettstoffwechsel jahrelanges Training… Wir messen den Fettstoffwechsel während der Leistungsdiagnostik und legen auch auf dessen Basis in Verbindung mit der aeroben und anaeroben Schwelle die individuell sinnvollen Trainingsbereiche fest.

Aber: Leistung ist ohne Kohlenhydrate deutlich limitiert

Sobald die Intensität steigt – etwa bei Tempoläufen, Intervallen oder im Wettkampf – sind Kohlenhydrate der entscheidende Energielieferant. Ohne ausreichend verfügbare Kohlenhydrate kommt es zu:

  • früher Ermüdung
  • reduzierter Trainingsqualität
  • geringerer Leistungsfähigkeit
  • eingeschränkter Anpassung an Trainingsreize aufgrund verlangsamter Regeneration

Gerade im Marathon, im Radsport oder im Triathlon entscheidet die Verfügbarkeit von Kohlenhydraten oft darüber, ob ein Tempo gehalten werden kann oder nicht.

Die sportmedizinische Einordnung lautet: Kohlenhydrate sind kein optionaler Zusatz, sondern die Grundlage für Qualität im Training und Leistung im Wettkampf.

Proteine – entscheidend für Regeneration und Anpassung

Proteine spielen eine zentrale Rolle bei der Reparatur und Anpassung der Muskulatur. Besonders nach intensiven oder langen Einheiten ist eine ausreichende Zufuhr wichtig.

Funktionen

  • Muskelregeneration
  • Anpassung an Trainingsreize
  • Unterstützung des Immunsystems

Empfehlung

  • ca. 1,6 und 2,0 g Protein pro kg Körpergewicht pro Tag
  • nach Belastung: Kombination aus Kohlenhydraten und Protein
  • BCAA – Aminosäuren können unter Umständen sehr sinnvolle Ergänzung für Dein ambitioniertes Ausdauertraining darstellen

Fette – unterschätzt im Ausdauersport

Fette sind vor allem bei längeren, niedrig intensiven Belastungen ein wichtiger Energielieferant. Zudem sind sie essenziell für hormonelle Prozesse. Eine zu geringe Fettzufuhr kann langfristig negative Auswirkungen haben, insbesondere auf:

  • Hormonhaushalt
  • Zellfunktion
  • Regeneration

Ernährung vor, während und nach der Belastung

Vor dem Training

  • leicht verdauliche Kohlenhydrate
  • geringe Fett- und Ballaststoffmenge
  • letzte größere Mahlzeit ca. 2–3 Stunden vor Belastung

Während der Belastung

  • Regelmäßige Flüssigkeitszufuhr – Nicht erst trinken wenn man Durst hat!
  • Gut verträgliche Kohlenhydrate bei längeren Einheiten – Energieversorgung kann man trainieren!
  • Individuell gut verträgliche Produkte nutzen – Im Wettkampf nicht unbedingt Neues ausprobieren 😉

Nach dem Training

  • Kombination aus Kohlenhydraten und Protein
  • Protein-Zufuhr innerhalb von 30–60 Minuten nach dem Training
  • Flüssigkeitsdefizit ausgleichen – auch bei kürzeren Einheiten

Fazit – Ernährung ist ein Leistungsfaktor!

Ernährung ist im Ausdauersport kein Nebenaspekt, sondern ein zentraler Bestandteil der Trainingssteuerung.

Wer seine Energiezufuhr gezielt plant, verbessert nicht nur die Leistungsfähigkeit, sondern reduziert auch das Risiko für Überlastung und Leistungsabfall.

Ermittle Deinen Energieverbrauch

Wir messen den Energieverbrauch, unterteilt in Gesamtkalorien, Fette, Kohlenhydrate und Eiweiss in Belastung (Spiroergometrie) und in Ruhe (Grundumsatzmessung). Wähle Deine Diagnostik oder lass Dich beraten:

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FAQs – Ernährung im Ausdauersport

Wie viele Kohlenhydrate brauchen Ausdauersportler pro Tag?

Der Bedarf hängt stark vom Trainingsumfang ab. Bei moderatem Training liegen Empfehlungen bei etwa 3–5 g pro kg Körpergewicht, bei intensiver Marathon- oder Triathlonvorbereitung eher bei 5–8 g/kg oder mehr.

Was passiert, wenn man im Ausdauersport zu wenig isst?

Eine dauerhaft zu geringe Energiezufuhr kann zu Leistungsabfall, schlechter Regeneration, hormonellen Veränderungen und erhöhter Verletzungsanfälligkeit führen. Besonders im Ausdauersport besteht das Risiko einer niedrigen Energieverfügbarkeit.

Sind Gels und Sportgetränke notwendig?

Für kurze Einheiten sind sie nicht notwendig. Bei längeren Belastungen (über 60–90 Minuten) können sie jedoch helfen, die Energiezufuhr sicherzustellen und die Leistungsfähigkeit aufrechtzuerhalten. Entscheidend ist die individuelle Verträglichkeit – So mancher Sportler kommt mit Datteln, Aprikosen und Bananen ausgezeichnet zurecht!

Sollte man nüchtern trainieren?

Nüchterntraining kann gezielt eingesetzt werden, um den Fettstoffwechsel zu trainieren. Es sollte jedoch nur bei niedriger Intensität und kurzen Einheiten erfolgen und nicht die Regel sein, da die Trainingsqualität sonst leidet. Frauen sollten Nüchterntraining mit dem Trainer absprechen – Hormonellbedingt kann sich Nüchterntraining bei Frauen ab 35 auch negativ auswirken.

Welche Rolle spielt Flüssigkeit im Ausdauersport?

Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist entscheidend für die Leistungsfähigkeit. Bereits ein geringer Flüssigkeitsverlust kann die Leistung deutlich reduzieren. Besonders bei langen Einheiten und höheren Temperaturen sollte regelmäßig getrunken werden – Nicht erst wenn man Durst verspürt!

Kann man Ernährung im Training „üben“?

Ja, und das ist entscheidend. Die Energiezufuhr während Belastung sollte im Training getestet und angepasst werden. So lassen sich Magenprobleme im Wettkampf vermeiden und die optimale Strategie entwickeln.

Wie wichtig ist die Ernährung im Wettkampf?

Im Wettkampf entscheidet die Ernährung oft über den Leistungsabfall. Eine unzureichende Kohlenhydratzufuhr kann dazu führen, dass das Tempo nicht gehalten werden kann – besonders bei längeren Distanzen wie Marathon oder längeren Triathlons.

Warum wir wissen, was uns gut tut – und es trotzdem nicht umsetzen - SCHORK SPORTS WOMEN

Warum gute Vorsätze nicht umgesetzt werden | SCHORK Sports Women

Warum wir wissen, was uns gut tut – und es trotzdem nicht umsetzen...

Warum setzen wir nicht um, was uns gut tut? Ursachen aus Alltag, Verhalten & Energiemanagement – und was wirklich hilft, ins Handeln zu kommen.

Viele Frauen kennen dieses Gefühl: Eigentlich wissen wir, was uns guttun würde: Mehr Bewegung. Mehr Sport. Regelmäßige Pausen. Besser auf sich achten...

Und trotzdem passiert es oft nicht. Der Alltag ist vollgepackt, die Energie begrenzt – und am Ende bleibt das, was uns eigentlich stärken würde, wieder auf der Strecke.

Warum ist das so?

Wissen allein reicht nicht aus

Aus psychologischer und verhaltenswissenschaftlicher Sicht ist das kein Widerspruch, sondern ein gut untersuchtes Phänomen.

Zwischen dem, was wir wissen, und dem, was wir tatsächlich tun, liegt eine Lücke – häufig als „Intention-Behaviour-Gap“ oder Intentions-Verhaltens-Lücke beschrieben.

Das bedeutet: Wir haben die Absicht, etwas zu verändern – setzen es aber nicht um.

Studien zeigen, dass selbst bei gesundheitsrelevanten Themen wie Bewegung, Ernährung oder Stressregulation viele Menschen hinter ihren eigenen Vorsätzen zurückbleiben.

Das hat weniger mit mangelnder Disziplin zu tun, als oft angenommen wird.

Wichtig: Sie aktivieren sich deshalb hier nicht durch noch mehr gute Argumente, etwa gegen das Rauchen, oder für mehr Bewegung. Jetzt brauchen Sie andere Instrumente: nämlich Planung der Umsetzung und Planung bei Abweichungen und Rückschlägen.

Warum der Alltag stärker ist als der Vorsatz

Ein entscheidender Faktor ist unser Alltag! Gewohnheiten, feste Abläufe und äußere Anforderungen bestimmen einen großen Teil unseres Verhaltens – häufig unbewusst.

Gerade Frauen in der Lebensmitte erleben oft:

  • hohe berufliche Anforderungen
  • Verantwortung für Familie oder Angehörige
  • wenig Raum für eigene Bedürfnisse

In diesem Kontext wirken Veränderungen schnell wie ein zusätzliches Projekt.

Und genau daran scheitern sie häufig.

Die Rolle von Energie und Gewohnheiten

Veränderung braucht Ressourcen wie Aufmerksamkeit, Entscheidungskraft. und körperliche und mentale Energie. Wenn diese begrenzt sind, greifen wir automatisch auf bekannte Muster zurück.

Unser Nervensystem bevorzugt aber Vertrautes. Gewohnheiten geben Stabilität und sparen Energie.

Neue Verhaltensweisen dagegen kosten zunächst mehr Kraft – auch dann, wenn sie uns langfristig guttun würden. Deshalb fallen wir allzu leicht in alte Muster zurück - Gerade in Phasen von Stress oder Erschöpfung fällt es besonders schwer, neue Routinen aufrechtzuerhalten.

Der Körper entscheidet in solchen Momenten nicht „vernünftig“, sondern ökonomisch: Er wählt den Weg mit dem geringsten Energieaufwand.

Warum Veränderung oft nicht gelingt

In der Praxis zeigt sich dass der blosse Wunsch nach mehr Disziplin häufig nicht funktioniert.

Ein typisches Beispiel: Der Vorsatz, regelmäßig Sport zu machen, ist klar. Doch nach einem langen Arbeitstag, organisatorischen Aufgaben und wenig Energie fällt die Entscheidung immer wieder gegen die Bewegung aus – obwohl sie eigentlich gewünscht ist.

Dies sind die Gründe, warum es oft nicht so funktioniert, wie wir uns das wünschen: 

  • Zu große Ziele - Ambitionierte Pläne wirken motivierend – sind aber im Alltag oft nicht umsetzbar.
  • Zu wenig Struktur im Alltag - Ohne klare Einbindung in bestehende Abläufe bleiben gute Vorsätze vage.
  • Zu viel Druck. Druck führt selten zu nachhaltiger Veränderung. Er erhöht eher die Wahrscheinlichkeit, dass wir wieder aufgeben.

Was stattdessen wirklich hilft

Aus Studien zur Verhaltensänderung und aus der praktischen Arbeit mit Menschen lassen sich einige Prinzipien ableiten, die Veränderung wahrscheinlicher machen.

Kleine Schritte statt großer Pläne

Je einfacher ein erster Schritt ist, desto eher wird er umgesetzt. Ein kurzer Spaziergang kann wirkungsvoller sein als ein ambitionierter Trainingsplan, der nie beginnt.

Veränderung im Alltag verankern

Neue Gewohnheiten funktionieren besser, wenn sie an bestehende Routinen gekoppelt sind. Z. B. Vorhaben als feste Bestandteile des Tages einplanen, mehr kurze Pausen statt seltene Auszeiten

Klarheit statt Überforderung

Zu viele Möglichkeiten führen oft dazu, dass wir gar nicht beginnen. Ein klarer, überschaubarer Rahmen erleichtert den Einstieg.

Unterstützung nutzen

Ein Faktor, der in vielen Studien immer wieder bestätigt wird: Menschen setzen Veränderungen häufiger um, wenn sie dabei begleitet werden. Nicht im Sinne von Kontrolle, sondern als Unterstützung für mehr Orientierung, Struktur und bei der Umsetzung im Alltag. Beratung & Begleitung erhalten Sie z.B. hier.

Veränderung entsteht dort, wo:

  • Das individuelle System und der Tagesablauf - Tag für Tag - berücksichtigt wird
  • Körper & Psyche einbezogen werden
  • Angemessene, manchmal kleine, immer umsetzbare Schritte möglich sind

Der erste Schritt zu mehr Energie und Bewegung

Wenn Sie das Gefühl haben, dass sich etwas verändern sollte, aber nicht genau wissen, wie Sie anfangen können, kann ein erster gemeinsamer Blick hilfreich sein.

Im Rahmen eines Gesprächs mit Energie-Check lässt sich klären:

  • wo Sie aktuell stehen
  • was Ihnen jetzt gerade gut tun würde
  • welche nächsten Schritte realistisch in Ihren Alltag passen

Mehr Energie. Mehr Bewegung. Mehr Ruhe im Kopf.

Schritt für Schritt – in Ihrem Tempo.

Bereit für den ersten Schritt?

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Marathonvorbereitung ohne Schmerzen – typische Trainingsfehler vermeiden - SCHORK Sports, Freinsheim

Marathonvorbereitung | SCHORK Sports

Die Schmerzfalle in der Marathonvorbereitung – und wie man sie vermeidet

Viele Läuferinnen und Läufer gehen dieses Jahr wieder ein grosses Ziel an: einen Marathon zu laufen. Beliebte Wettkämpfe wie der Frankfurt-Marathon, der Berlin-Marathon oder der Karlsruhe-Marathon stehen bei vielen Freizeitläufern im Kalender. Auch kleinere Veranstaltungen haben ihren Reiz und punkten mit familiärer Atmosphäre, guter Erreichbarkeit oder schlicht mit günstigeren Startplätzen.

Die Motivation ist groß: intensives Training, steigende Umfänge wie zum Beispiel lange Läufe am Wochenende. Doch genau in dieser Phase geraten viele Läufer in eine leider nicht untypische Situation: die „Schmerzfalle“ der Marathonvorbereitung.

Knieschmerzen, Schienbeinschmerzen, Hüftschmerzen oder Beschwerden im Fuß entstehen meist nicht plötzlich – sie sind sehr häufig die Folge einer zu schnellen Belastungssteigerung – ausgehend unter Umständen von einer nicht optimalen Grundvoraussetzung bezüglich Lauftechnik und Alternativtraining.

Wenn Training schneller wächst als die Anpassung des Körpers

Mit zunehmender Motivation steigt auch die Intensität und der Trainingsumfang. Viele Läuferinnen und Läufer orientieren sich an Trainingsplänen mit klar definierten Wochenkilometern und vorgegebenen Paces.

Das Problem: Die Leistungsfähigkeit des Herz-Kreislauf-Systems verbessert sich zwar relativ schnell. Die ambitionierten Läufer steigern also weiter Tempo und/oder Distanzen.

Der individuelle Bewegungsapparat reagiert und regeneriert jedoch teilweise deutlich langsamer. Strukturen wie Sehnen, Gelenke, Knochen, Bindegewebe und die Muskelansätze benötigen deutlich mehr Zeit, um sich an steigende Belastungen anzupassen – teilweise 4-5 x so lange wie Muskeln für die Anpassung brauchen.

Vergleich der Anpassungszeiten

GewebeErste Anpassung an TrainingStrukturelle Anpassung
Muskulaturca. 2–3 Wochenca. 3–5 Wochen
Sehnenca. 6–8 Wochenca. 8–12+ Wochen
Bindegewebe / Faszienca. 6–8 Wochenca. 10–16 Wochen
Knochen (Belastungsanpassung)ca. 8–12 Wochenca. 3–4 Monate

Kurz: Wenn Training zu schnell gesteigert wird, entsteht eine Überlastung einzelner Strukturen – die klassische Schmerzfalle im Marathontraining.

Typische Beschwerden in der Marathon-Vorbereitung

Häufig auftretende Beschwerden sind beispielsweise:

  • Knieschmerzen entstehen häufig bei langen Läufen oder bei intensiven Trainingseinheiten. Besonders Belastungen beim Bergablaufen oder hohe Wochenkilometer können das Kniegelenk stark beanspruchen.
  • Schienbeinschmerzen treten häufig entlang der inneren Schienbeinkante auf. Sie sind ein typisches Zeichen dafür, dass die Belastung schneller steigt als die Anpassungsfähigkeit von Muskulatur und Knochen.
  • Fußschmerzen können durch Überlastungen der Plantarfaszie oder der Mittelfußstrukturen entstehen – insbesondere wenn Laufumfang und lange Läufe deutlich zunehmen.
  • Hüftschmerzen, zum Beispiel aufgrund der läufertypischen Verkürzungen oder und einseitige Belastung

Diese Beschwerden beginnen häufig schleichend und werden von vielen Läufern zunächst ignoriert.

Warum gerade Marathonvorbereitungen kritisch sind

Wettkämpfe wie der Frankfurt- oder Berlin-Marathon haben feste Termine. Viele Läufer planen ihre Vorbereitung deshalb sehr strukturiert über mehrere Monate.

Das führt oft zu typischen Problembereichen:

Trainingspläne werden zu strikt eingehalten. Einheiten werden genau nach fixem Plan trotz erster Beschwerden absolviert. Oft passt der Plan dann leider nicht wirklich zum Sportler…

Versäumte Einheiten werden nachgeholt. Ein häufiges Verhalten – wie sollte man es auch besser machen? Genauso wenig funktioniert es, nach versäumten Einheiten einfach dort weiterzumachen, wo man war, oder wo man laut Plan sein sollte. So entstehen hohe Belastungsspitzen und unpassende Aufbau- und Regenerationszeiten.

    Gerade ambitionierte Freizeitläufer geraten so schnell in die Situation, in der die Vorgabe durch einen Trainingsplan wichtiger wird als die Rückmeldung des Körpers.

    Die wichtigsten Strategien gegen die Schmerzfalle

    Eine stabile und erfolgreiche Marathonvorbereitung bedeutet vor allem, Belastung und Anpassung in Balance zu halten. Hilfreich sind dabei einige einfache Prinzipien.

    • Lauftechnik optimieren: Technik geht vor Kraft. Das gilt auch für das Laufen 🙂 In unserer Laufanalyse untersuchen wir den individuellen Bewegungsablauf und arbeiten an der Lauftechnik. Wir setzen daher diesen Aspekt zeitlich ganz weit vorne an den Anfang des Marathontrainings!
    • Moderate Steigerung des Trainingsumfangs: Wochenkilometer sollten nur schrittweise erhöht werden – Man sagt ca, 10% pro Woche, was aber natürlich sehr stark vom individuellen Trainingsstand und Trainingsalter ist. Besonders lange Läufe stellen eine hohe Belastung für Sehnen und Gelenke dar.
    • Regenerationsphasen einplanen: Regeneration, Entlastungstage und Taper-Wochen mit reduziertem Umfang sind ein wichtiger Bestandteil jeder Marathonvorbereitung!
    • Kraft und Stabilität trainieren: Das hört der Läufer oft nicht so gerne – ist aber elementar, auch und besonders für den Freizeitsportler! Eine stabile Hüft- und Rumpfmuskulatur in Verbindung mit einer ausgeglichene Beweglichkeit reduziert Belastungsspitzen und schont Knie, Schienbeine, Waden und Füße…
    • Passende Laufschuhe wählen: Laufschuhe sollten zum Läufer/ zur Läuferin passen – Für die Auswahl kann der individuelle Laufstil schon deutlich relevanter sein, als die Sprengung oder das Carbonversprechen….
    • Warnsignale ernst nehmen: Schmerzen, die über mehrere Trainingseinheiten bestehen bleiben oder früh im Lauf auftreten, sind ein wichtiges Warnsignal! In diesen Fällen sollte die Trainingsbelastung angepasst werden. Eine Trainingspause oder -Anpassung ersetzen nicht den Rat eines Arztes! Hör auf Deinen Körper, nicht nur auf die Uhr!

    Fazit

    Der Weg zum Marathon – egal ob in Frankfurt, Berlin, Karlsruhe oder „ums Eck“ – beginnt viele Monate vor dem Startschuss. Entscheidend ist dabei die Vorbereitung und die individuelle Anpassung, nicht nur die Anzahl der gelaufenen Kilometer!

    Die größte Herausforderung liegt darin, Belastung und Anpassung des Körpers in Einklang zu bringen. Das geht zum Beispiel mit einem individuellen Trainingsplan!

    Wer Training, Regeneration und Stabilität sinnvoll kombiniert, reduziert das Risiko für typische Überlastungsbeschwerden – und erhöht die Chance, die Startlinie schmerzfrei und gut vorbereitet zu erreichen.

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    FAQ Marathonvorbereitung

    Warum entstehen Schmerzen in der Marathonvorbereitung?

    Schmerzen in der Marathonvorbereitung entstehen meist durch eine zu schnelle Steigerung von Trainingsumfang oder Intensität. Während sich die Muskulatur relativ schnell anpasst, benötigen Sehnen, Knochen und Bindegewebe deutlich länger. Wird die Belastung zu schnell erhöht, kommt es häufig zu Überlastungsbeschwerden.

    Welche Schmerzen treten beim Marathontraining am häufigsten auf?

    Die häufigsten Beschwerden im Marathontraining sind Knieschmerzen, Schienbeinschmerzen und Fußschmerzen. Sie entstehen meist durch Überlastung, steigende Wochenkilometer oder lange Läufe. Besonders betroffen sind Kniegelenk, Schienbeinkante, Hüfte und Gesäß sowie Achillessehne und die Plantarfaszie im Fuß.

    Wie kann man Schmerzen in der Marathonvorbereitung vermeiden?

    Schmerzen lassen sich häufig vermeiden, wenn der Trainingsumfang schrittweise gesteigert, regelmäßige Regenerationsphasen eingeplant, Krafttraining zur Stabilisierung durchgeführt wird oder professionelle Unterstützung genutzt wird. Wichtig ist außerdem, Warnsignale des Körpers ernst zu nehmen und die Trainingsbelastung bei ersten Beschwerden anzupassen. Laufanalyse, Leistungsdiagnostik und hochindividuelle Trainingsplanung sind unsere professionellen Unterstützungsangebote für die optimale Vorbereitung für Dein Marathontraining.

    Trainingsbelastung individuell steuern | SCHORK Sports

    Belastung, die stärkt und Belastung, die erschöpft 

    Trainingssteuerung – Wie individuelle Steuerung entscheidet, wie Training wirkt

    Trainingsbelastung individuell steuern: Trainingspläne geben Struktur. Entscheidend für echte Leistungsentwicklung ist jedoch, wie der individuelle Organismus auf Belastung reagiert. Dieser Artikel zeigt, warum nicht der Umfang, sondern das Zusammenspiel, die Passung von Reiz und Verarbeitung maßgeblich sind.

    Trainingsreiz und individuelle Anpassung

    Leistungsentwicklung im Ausdauersport basiert auf dem Prinzip von Belastung und Anpassung (Superkompensation). Ein Trainingsreiz führt nur dann zu einer Leistungssteigerung, wenn er physiologisch verarbeitbar ist.

    In der Praxis reagieren Sportlerinnen und Sportler nämlich sehr unterschiedlich auf identische Trainingsprogramme. Ursache dafür sind unter anderem:

    • aktueller Trainingszustand
    • Alltagsbelastung – beruflicher und psychosozialer Stress
    • Trainingshistorie & Trainingsalter
    • Schlafqualität und Energieverfügbarkeit

    Ein objektiv „moderater“ Reiz kann für eine Person optimal sein, für eine andere bereits zu hoch. Entscheidend ist nicht die absolute Intensität, sondern die individuelle Belastbarkeit zum jeweiligen

    Zeitpunkt.

    Warum „mehr“ nicht automatisch besser ist

    Bleibt Leistungsfortschritt aus, wird häufig der Umfang oder die Trainingsintensität erhöht. Kurzfristig kann dies zu einer Leistungsreaktion führen – langfristig besteht jedoch das Risiko einer zunehmenden Ermüdung bei ausbleibender Anpassung.

    Wird Belastung wiederholt oberhalb der aktuellen Verarbeitungskapazität gesetzt, verschiebt sich das Gleichgewicht zugunsten von Ermüdung. Die Folge sind stagnierende Leistungswerte, verlängerte Regenerationszeiten oder eine erhöhte Infekt- und Verletzungsanfälligkeit.

    Die entscheidende Frage lautet daher nicht: Wie viel trainiere ich? Sondern: Wie reagiert mein Körper auf das Training?

    Regeneration als integraler Bestandteil der Steuerung

    Anpassungsprozesse finden nicht während der Belastung, sondern in der Erholungsphase statt. Regeneration ist damit kein optionaler Zusatz, sondern integraler Bestandteil der Trainingssteuerung.

    Neben Schlafdauer und -qualität spielen auch Energieverfügbarkeit, autonome Regulation und zyklische Belastungsstrukturen eine Rolle. Eine unzureichende Berücksichtigung dieser Faktoren reduziert die Wirksamkeit des Trainings.

    Individuelle Leistungsdiagnostik kann dabei unterstützen, Belastungsbereiche präziser zu definieren und Reaktionen objektiv einzuordnen. Wir bei SCHORK Sports nutzen in der Trainingsbetreuung die Diagnostik als Grundlage, um Training individuell anzupassen – mit dem Ziel, Reize so zu setzen, dass sie wirksam verarbeitet werden können. Genauso wichtig ist aber die Kenntnis des subjektiven Bewertung der Belastung, deshalb legen wir in unserem Trainingsplanungtool großen Wert auf die enge Abstimmung!

    Wichtig: Entscheidend ist nicht die absolute Intensität, sondern die individuelle Belastbarkeit zum jeweiligen Zeitpunkt, also die Reaktion auf den Reiz

    Lass Dich testen – Leistungsdiagnostik anfragen

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    FAQs – Trainingsbelastung & Leistungsentwicklung im Ausdauersport

    1. Warum reagieren Sportler unterschiedlich auf denselben Trainingsplan?

    Trainingsanpassung hängt von individuellen Faktoren ab. Dazu gehören der aktuelle Trainingszustand, Schlafqualität, Energieverfügbarkeit, hormonelle Situation, Alltagsbelastung und Trainingshistorie. Ein identischer Trainingsreiz kann deshalb bei unterschiedlichen Personen verschiedene physiologische Reaktionen auslösen. Entscheidend ist nicht der Plan selbst, sondern wie der Organismus den Reiz verarbeitet.

    2. Woran erkenne ich, ob meine Trainingsbelastung zu hoch ist?

    Typische Hinweise auf eine zu hohe Belastung sind stagnierende Leistungswerte, aber auch verlängerte Regenerationszeiten, anhaltende Müdigkeit, erhöhte Ruheherzfrequenz. Auch eine erhöhte Infektanfälligkeit kann darauf hindeuten, dass nicht ausreichend Regeneration möglich ist. Wichtig ist die immer die Einordnung im Kontext von Trainingsumfang und Lebenssituation.

    3. Ist mehr Training automatisch besser für die Leistungsentwicklung?

    Nein. Leistungsentwicklung entsteht nicht durch maximale, sondern durch passende Belastung. Wird ein Trainingsreiz oberhalb der individuellen Verarbeitungskapazität gesetzt, kann dies zu Ermüdung ohne nachhaltige Anpassung führen. Qualität und Dosierung sind entscheidender als reiner Umfang.

    4. Welche Rolle spielt Regeneration in der Trainingssteuerung?

    Regeneration ist integraler Bestandteil der Leistungsentwicklung. Anpassungsprozesse finden in der Erholungsphase statt. Schlaf, Energiezufuhr und eine angemessene Belastungsstruktur beeinflussen, ob ein Trainingsreiz wirksam wird. Ohne ausreichende Regeneration kann selbst gut geplantes Training an Effektivität verlieren.

    5. Wie kann Leistungsdiagnostik bei der Belastungssteuerung helfen?

    Leistungsdiagnostik ermöglicht die objektive Bestimmung individueller Trainingsbereiche. Sie hilft dabei, Intensitäten präzise zu definieren und einzuordnen. Dadurch kann dein Training gezielter gesteuert und Über- oder Unterbelastung frühzeitig erkannt werden.

    Vertiefende Artikel zur Reihe „Leistungsentwicklung“

    Lies auch unseren Intro-Artikel „Leistungsentwicklung besser verstehen„. Die folgenden Beiträge greifen dann zentrale Aspekte auf und vertiefen sie:

    1. Wenn Training nicht mehr wirkt – Warum Fortschritt trotz Einsatz ausbleiben kann – und wie Klarheit hilft, Training wieder wirksam auszurichten.

    2. Dieser Artikel: Belastung, die stärkt, und Belastung, die erschöpft – Wie individuelle Steuerung entscheidet, ob Training anpasst oder ermüdet

    3. Potenzial entfaltet sich nicht durch Druck – Warum Vertrauen und begleitende Einordnung echte Leistungsfaktoren sind

    Powercoaching - mehr Stärke für Sport und Alltag | SCHORK Sports Freinsheim

    Mentalcoaching im Ausdauersport | SCHORK Sports

    Mentalcoaching im Ausdauersport: Die Kraft des Geistes für Höchstleistungen

    In unserem Sport, dem Ausdauersport, ist es nicht nur der Körper, der an seine Grenzen stoßen kann, sondern auch der Geist. Athleten, die auf der langen Strecke laufen, radfahren oder schwimmen, wissen, dass mentale Stärke genauso entscheidend ist, wie ihre physische Fitness. Hier kommt Mentalcoaching ins Spiel.

    Es geht im Mentalcoaching im Ausdauersport darum, den Geist so zu trainieren, dass er den Körper in den entscheidenden Momenten der Belastung unterstützt und überfordert. Aber was genau ist Mentalcoaching im Ausdauersport und wie kann es dazu beitragen, die eigenen Grenzen zu erweitern?

    Was ist Mentalcoaching?

    Mentalcoaching ist ein Ansatz, um mentale Fähigkeiten zu entwickeln und zu stärken. In erster Linie geht es darum, Blockaden zu lösen, den Fokus zu schärfen und mit Stress, Ängsten oder negativen Gedanken umzugehen. Für Ausdauersportler bedeutet dies, die mentale Belastbarkeit zu erhöhen, Selbstvertrauen aufzubauen und eine positive Einstellung zu fördern, insbesondere in den entscheidenden Momenten während eines Wettkampfs oder der oft langen Trainingsphasen.

    Die Bedeutung von Mentalcoaching im Ausdauersport

    Ausdauersportarten wie Marathonlaufen, Triathlon oder Ultramarathon erfordern nicht nur körperliche Fitness, sondern auch eine hohe mentale Stärke. Die harten Trainingsbedingungen, langen Distanzen und ständige Erschöpfung führen oft zu Zweifeln und inneren Kämpfen.

    Aber auch bei niedrigen Umfängen oder für Einsteiger und Freizeitsportler kann es sehr hilfreich sein, an der eigenen Einstellung zu arbeiten, um sich wieder aus vollem Herzen den schönen Seiten des Lebens, des Sports, zu widmen.

    Mentalcoaching hilft Freizeitsportlern und Athleten, diesen mentalen Herausforderungen zu begegnen und stärkt ihre Fähigkeit, fokussiert zu bleiben, auch wenn der Körper mal müde ist…

    Vorteile von Coaching im Ausdauersport

    Einige der wichtigsten Vorteile von Mentalcoaching im Ausdauersport sind:

    1. Stressbewältigung: In langen Wettkämpfen und harten Trainingseinheiten steigt der Stresspegel. Mentalcoaching hilft, diesen Stress zu regulieren und den Athleten zu beruhigen, bevor er zu einer Belastung wird.
    2. Steigerung der mentalen Ausdauer: Die Fähigkeit, trotz körperlicher Erschöpfung weiterzumachen, hängt stark von der mentalen Stärke ab. Mentalcoaching trainiert die Ausdauer des Geistes, so dass Sportler lernen, in den schwierigsten Momenten durchzuhalten.
    3. Motivation und Zielsetzung: Durch gezielte Techniken hilft Coaching, klare Ziele zu setzen und die Motivation aufrechtzuerhalten. Selbst in den tiefsten Momenten eines Wettkampfs können Athleten durch positive mentale Strategien ihre Ziele im Blick behalten.
    4. Visualisierung: Eine der bekanntesten Techniken im Mentalcoaching ist die Visualisierung und die Arbeit mit Metapositionen. Sportler stellen sich vor, wie sie erfolgreich die Ziellinie überqueren oder schwierige Abschnitte eines Rennens meistern. Diese Technik stärkt das Vertrauen und bereitet den Körper mental auf die Herausforderungen vor.
    5. Konzentration und Fokus: Besonders in Ausdauersportarten kann die Konzentration schnell nachlassen, wenn der Körper ermüdet. Mentalcoaching hilft, die Konzentration zu bewahren und den Fokus auf das Ziel zu richten, anstatt sich von Schmerzen oder negativen Gedanken ablenken zu lassen.

    Techniken des Mentalcoachings

    Es gibt zahlreiche Techniken, die Athleten dabei unterstützen können, ihre mentale Stärke zu verbessern. Hier sind einige, die sich im Ausdauersport als besonders effektiv erwiesen haben:

    1. Atemübungen: Tiefes, fliessendes Ausatmen ist eine bewährte Methode, um Stress zu reduzieren und den Geist zu beruhigen. Während eines langen Rennens oder Trainings hilft eine bewusste Atmung dabei, die Kontrolle zu behalten und das Tempo zu regulieren. In den Pausen und in der Regeneration können Atemübungen helfen, die Regeneration zu beschleunigen.
    2. Positive Selbstgespräche: Negative Gedanken und Zweifel sind die größten Feinde der mentalen Stärke. Mentalcoaching lehrt Athleten, sich selbst in schwierigen Momenten zu motivieren, indem sie positive und stärkende Selbstgespräche führen. Sätze wie „Ich kann das“ oder „Es wird leichter“ helfen, die Kontrolle zu bewahren.
    3. Ressourcenmanagement: Sich seiner eigenen Stärken wieder bewusst zu werden, hilft in entscheidenen Momenten diese Stärke anwenden zu können.
    4. Mentale Bilder: Athleten stellen sich vor, wie sie schwierige Abschnitte eines Wettkampfs erfolgreich meistern. Diese Technik stärkt das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und hilft, Ängste abzubauen.
    5. Achtsamkeit und Meditation: Achtsamkeit hilft, sich auf den Moment zu konzentrieren und den Körper und Geist in Einklang zu bringen. Meditation kann helfen, innere Blockaden zu lösen und eine ruhige, fokussierte Haltung zu entwickeln.
    6. Zielorientiertes Training: Mentalcoaching ist auch eng mit der Fähigkeit verbunden, klare und erreichbare Ziele zu setzen. Dafür geht eine Zielabklärung einem Coaching stets voran. Diese Ziele helfen, die Motivation zu steigern und den Fortschritt zu messen.

    Fazit: Ein Mentalcoaching kann für Freizeitsportler und Athleten als Schlüssel zum Erfolg fungieren

    Mentalcoaching im Ausdauersport ist weit mehr als nur ein Trend – es ist eine wesentliche Voraussetzung für den langfristigen Erfolg. Sportler, die lernen, ihre mentalen Fähigkeiten zu stärken, sind nicht nur in der Lage, ihre physischen Grenzen zu überwinden, sondern auch die psychischen Barrieren, die oft noch größer sind. Durch gezieltes Training des Geistes können Sportler ihre Leistung steigern und in Wettkämpfen oder im Training ihr Bestes geben. Darüber hinaus stärkt all das die Resilienz im Alltag und in beruflichen Herausforderungen.

    Egal, ob es darum geht, einen Marathon zu laufen, einen Triathlon zu absolvieren, eine andere Ausdauerrichtung oder belastende Situationen in Beruf und Alltag zu meistern – mental starke Menschen sind den physischen Herausforderungen oft überlegen. Mentalcoaching / Powercoaching hilft dabei, den Geist zu einem ebenso leistungsstarken Werkzeug wie den Körper zu machen und so die eigenen Ziele zu erreichen.

    Stärke entsteht, wenn du aufhörst, deine Grenzen zu fürchten, und anfängst, sie zu erkunden

    Sabine Flechner-Schork, SCHORK Sports

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    Regeneration - Bedeutung des Ruhetags

    Ruhetag im Trainingsplan – 7 Tipps zur besseren Regeneration | SCHORK Sports

    Regeneration im Trainingsplan – Die Bedeutung des Ruhetags

    Phasen der Trainingsplanung

    Ein gesteuertes Ausdauertraining besteht aus verschiedenen Phasen: neben Einheiten aus den Bereichen Grundlagentraining, Aufbautraining, Intensitätstraining, wettkampfspezifisches Training, der Wettkampfphase mit Saisonhighlights kommt der Regeneration in Form von Ruhetagen, Erholungsphasen bzw. Übergangsphasen eine große Bedeutung zu. In unserem Trainingsplanung & Coaching findet man neben einer fein abgestimmten „Mischung“ von fordernden Einheiten im Entwicklungs- und oder Spitzenbereich sowie Grundlageneinheiten und Alternativtrainings auch Einträge zur Regeneration: Den „Ruhetag“.

    Es gibt unterschiedliche Interpretationen bzw. sportwissenschaftliche Hintergründe zur Gestaltung der Regeneration: Im Groben unterscheidet sich hier die „Aktive Regeneration“ von der „Passiven Regeneration“.  Weitere Begriffe für den Ruhetag: (Active) Recovery Day, Rest Day, Entspannungstag, Kompensation, Erholungseinheit… 

    Regeneration – warum eigentlich?

    Das Kompensationsprinzip – stärker werden in den Pausen

    Der Ruhetag bzw. das System der Abwechslung von Aufbau und Regeneration basiert auf dem Prinzip der Superkompensation. Dieses besagt, dass einer Aufbauphase eine Regenerationsphase folgen soll, damit die Belastung zum Aufbau von Muskelfasern bzw. Mitochondrien führen kann. Zuviel bringt nämlich nicht mehr, sondern führt im schlechtesten Fall zu einem Kollaps des Systems, zum Übertraining.

    Was passiert physiologisch während der Regenerationsphasen?

    Zunächst folgende Information: Allgemein gesagt benötigt unser Organismus bis zu zwei Tage, um nach einer intensiven Belastung wieder auf das vorherige Niveau zurückzukehren. Aber: dies ist ein Durchschnittswert. Er berücksichtigt weder die individuelle Regenerationsfähigkeit – ja, wir Menschen sind unterschiedlich belastbar – noch das Alter und das Trainingsalter, und vor allem nicht die Unterschiede in der Regeneration von Muskeln, Sehnen, Bändern, Gelenken…

    Regeneration der Muskulatur: 24-48 Stunden. Die Mikroverletzungen, die durch die muskuläre Beanspruchung entstanden sind, heilen, indem Muskelfasern über biochemische Prozesse gestärkt werden. Der positive Effekt dabei: In der Pause also kann der Muskel heilen, sich regenerieren, und er wird stärker und leistungsfähiger. Wenn sich also Belastung und Regeneration im geeigneten Mass abwechseln, entsteht durch die Superkompensation der gewünschte Trainingseffekt.

    Regeneration der Bandstrukturen und Sehnen: Sehnen und Bänder bestehen beide aus Bindegewebe, parallel angeordneten kollagenen Fasern. Ihre Aufgabe ist es, durch eine hohe Zugfestigkeit die Verbindung zu Knochen und Muskeln stabil und effizient zu halten. Bindegewebe ist nur gering durchblutet. Bei einer Belastung erfolgt die Anpassung dementsprechend langsamer. Man spricht von einer Regenerationsdauer von bis zu mehreren Wochen!

    Mentale Regenerationsfähigkeit: Nicht zu verwechseln mit der Mentalen Stärke: Bei bzw. nach einer starken Belastung braucht auch unsere Psyche eine Erholung. Die psychische, mentale Leistungsfähigkeit wird bestimmt durch Mentale Stärke und Widerstandskraft in Verbindung mit Belastungen im sportlichen, beruflichen und privaten Umfeld – sowie dem starken Willen, all das zu vereinen. Stress verhindert oder erschwert Regeneration, und er verhindert damit auch eine optimale Leistungsentwicklung.

    Möglichkeiten der Regeneration

    Es gibt viele Möglichkeiten zu regenerieren und auch hier kommt es darauf an, in welcher Phase man sich befindet. Grundsätzlich aber stehen unter anderem folgende Möglichkeiten bereit, um einen Ruhetag zu füllen:

    1. Aktive Regeneration im Kompensationsbereich, wie leichtes Wandern oder leichtes Radfahren kann sehr geeignet sein, die vorermüdeten Muskeln zu entspannen – immer vorausgesetzt, man nimmt sich nicht direkt eine ungewohnt lange Wandertour vor oder fährt mit den Freunden die übliche Radrunde… Die Herzfrequenz für den Kompensationsbereich wird beim einer Leistungsdiagnostik ermittelt.
    2. Entspannende Tätigkeiten wie Yoga, Meditation oder Entspannungstechniken wie Autogenes Training, PMR, progressive Muskelrelaxion, oder Atemtechniken. Davon gibt es viele Varianten, aber nicht jede Form von Yoga ist geeignet.
    3. Alltägliche Entspannung wie Lesen, einem nicht sportlichen Hobby nachgehen…
    4. Etwas Schönes (Nicht-Sportliches) mit dem Partner, Freunde, Familie unternehmen…
    5. Sauna, Massage, Wellness…
    6. Nichts tun. Manchmal härter als die härteste Einheit – aber manchmal tatsächlich das Richtige…
    7. Schlafen 🙂

    7 Tipps für schnellere Regeneration:

    Mit diesen Regenerations-Boostern kannst Du noch besser regenerieren und so die Früchte Deines Trainings noch effizienter nutzen:

    • Training gekonnt steuern (lassen) Das A und O für ein wirklich effizientes Training ist die passende, geeignete Trainingssteuerung. Sie beinhaltet sowohl individuelle überschwellige Trainings als auch die passende Form und Häufigkeit der Regenerationsphasen, -Tage und Dauer. Ein guter Tipp ist also: Individuelle Ziele, individuelle Trainingssteuerung finden. Was wir alle machen können, um besser und schneller zu regenerieren: Jedes Training mit einer Aufwärmphase beginnen und mit einer Cool-Down-Phase beenden. So wird das Laktat schneller abgebaut und die Herz-Kreislauf-Belastung gesteuert.
    • Aufwärmphasen und Cool Downs integrieren: „Ich dehne immer nach dem Laufen“. Mag sich gut anhören, ist aber eher kontraproduktiv. Mobilisieren ist ok, aber Dehnen verhindert eher die gute Durchblutung des Gewebes. Wir empfehlen nach dem Cool Down die Einheit zu beenden und die Dehn- oder Yogaeinheit auf einen späteren Zeitpunkt oder den nächsten Tag zu verlegen.
    • Gut hydrieren! Beim Ausdauersport verliert der Körper durch das Schwitzen neben Flüssigkeit auch Nährstoffe, die während und nach den Trainingseinheiten wieder zugeführt werden müssen. Zu wenig Flüssigkeit wirkt sich ausserdem auf die Dichte und „Dicke“ des Blutes aus, was wiederum den Blutdruck erhöht, so dass vermehrte Herzarbeit nötig ist, um den Körper stoffwechseltechnisch zu versorgen.
    • Hochwertig ernähren! Was braucht der Muskel nach Belastung zur Regeneration? Den Baustoff Eiweiss, vor allem die essentiellen Aminosäuren. Die angemessene Ernährung nach dem Training ist also proteinreich. Oft (aber nicht immer) sind Omega-3-Fettsäuren geeignet, Reparaturprozesse und Wachstum der Muskelzellen zu beschleunigen. Viele Sportler schwören auf BCAA – Aminosäuren, die helfen, besser und schneller zu regenerieren. Komplexe Kohlenhydrate auffüllen (Gemüse, Hülsenfrüchte, Nüsse, Vollkornprodukte).
    • Schlaf: Ausreichender Schlaf dient der Zellerneuerung, sorgt für Stärkung der Abwehrkräfte, ermöglichst Zellwachstumsprozesse, zB. zur Muskelregeneration.
    • Massagen: die mechanische Belastung während der Massage kann Entzündungsreaktionen in Muskeln abschliessen und so den Heilungsprozess ermöglichen. Ganz allgemein gesehen werden Verspannungen im Muskelgewebe gelöst und „Schlackstoffe“, also beim Stoffwechsel anfallende Abbauprodukt, abtransportiert. Eine Massage sollte aber sachkundig durchgeführt werden, manuelle Powermassagegeraete können auch, wenn sie unsachgemäss angewendet werden, eher Schaden verursachen.
    • Ruhetage und / oder Kompensationstraining: Ausreichend Ruhephasen/ Ruhetage zwischen zwischen den (fordernden) Trainingseinheiten sind wichtig. Je nach individueller Konstitution können diese auch als aktive Regeneration gestaltet werden.

    „In der (Winter-)Pause werden die Meister gemacht“

    Uwe Schork, SCHORK Sports

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