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Training und Coaching im Ausdauersport - SCHORK Sport Freinsheim

Training & Coaching im Ausdauersport | SCHORK Sports

Training und Coaching im Ausdauersport

Falsche Trainingssteuerung, unangemessene Trainingsanforderungen, Trainingsfehler und Einseitigkeit können Ursachen für  Laufverletzungen sein. Leisten Sie sich für Ihre sportlichen Ziele einen Trainer, dessen Erfahrung und Trainingsphilosophie Sie vertrauen und setzen Sie hohe Massstäbe an die Qualität!

Ein Coach mit Professionalität und Erfahrung

Kompetenz als Trainer im Ausdauersport setzt sich zusammen aus gelerntem Wissen, angewandter Erfahrung und der Fähigkeit zu Empathie und Menschenführung.

Theorie & Ausbildung: Das theoretische Wissen, die wissenschaftlichen Hintergründe, kann man sich anlesen, erarbeiten, oder in Fortbildungen aneignen – sicher nicht an einem Wochenendseminar, und auch nicht an zweien – es kann gut einiger Jahre intensiver Aus- und Fortbildung bedürfen, um die Komplexität zu verstehen.

Langjährige Erfahrung: Ein exzellenter Trainer kennt sich richtig gut aus und weiss auch, wann und wie er weiter helfen kann. Es ist unerlässlich, umfangreiche eigene Erfahrung in der Trainingssteuerung mitzubringen. 50 Jahre Leistungssport – Wer es nicht selbst erlebt hat, weiss nicht, wie sich die Trainings und die einzelnen Intensitäten anfühlen. Wie sollte er das Gefühl kennen, was es bedeutet, an seine Grenzen zu gehen und darüber hinaus, wenn er es nicht selbst intensiv erlebt hat? Ein guter Trainer weiss, was er von seinem Coachee erwarten kann und was genau dieser zu leisten vermag.

Die Chemie muss stimmen – Das Praktische zählt: aufbauend auf einer guten Ausbildung zählt die Handlung aus Erfahrung und die Umsetzung: Wie viele erfolgreiche Sportler werden zu ihren Zielen gecoacht, wie viele Jahre ist der Trainer bereits aktiv, was bringt er mit, was macht ihn erfolgreich? Für eine längerfristige vertrauensvolle Zusammenarbeit ist es besonders wichtig, dass die „Chemie“ zwischen Coach und Sportler stimmt.

Uwe Schork.
Sportdiagnostik & Training

  • Trainer für Ausdauer und Cardio-Fitness (BSA/IHK)
  • DOSB Lizenz Fach-Übungsleiter REHA Sport, Innere Medizin & Orthopädie
  • Trainer für Sportrehabilitation (BSA/IHK), präventionszertifiziert (Wirbelsäulengymnastik)
  • Ernährungstrainer B-Lizenz und Berater für Sporternährung, Ernährungscoach (alles BSA/IHK)
  • Leistungssport Body-Trainer (BSA/IHK), EMS u.a.
  • Experte Leistungsdiagnostik Spiroergometrie & Laktat (BSA/Mitarbeit in klinischen Studien)
  • 50 Jahre Leistungssport: 30 Jahre aktiver Radsport – immer noch aktiver Straßen-, Berg- & Trailläufer

Uwe Schork, SCHORK Sports - Laufanalysen, Leistungsdiagnostik, Bikefitting

Uwe Schork, SCHORK Sports                      info (at) sports-diagnostic.de

Medizinisch-sportwissenschaftliche Ausbildung

Was können Herz und Lunge leisten, was sind die Einschränkungen, was braucht der Organismus und wie bekommt man mehr Leistung bzw. erreicht seine sportlichen Ziele? Erst in einer Kombination von eigener Erfahrung auf hohem sportlichem Niveau und ständigem Erarbeiten von medizinischen und sportwissenschaftlichen Erkenntnissen lässt sich verstehen, wie interne Vorgänge, Blutdruck, Herzgesundheit, kardiovaskuläre Anpassungsprozesse, Nährstoffverwertung und individuelle Voraussetzungen mit (Höchst-)Leistung und Ausdauer zusammenhängen. Nur so lernt man, welche Trainingstechniken welche physiologischen Auswirkungen haben können – Stichwort Leistungsdiagnostik, die eine Grundlage für professionelle Trainingssteuerung darstellt – Keine ist gleich, jeder Mensch ist individuell.

Mentales Training – Mentales Coaching?

Letztlich spielt eine starke Psyche eine bedeutende Rolle – und wie will man das beurteilen und Empfehlungen geben, wenn man nicht selbst in Extremsituationen Strategien gefunden hat, dran zu bleiben, weiter zu machen, nicht aufzugeben und seinem System das abzuverlangen, was es kann – Gesundheit vorausgesetzt.

Trainingssteuerung ist also nicht eine simple Steigerung der Umfänge innerhalb kürzester Zeit. Sie ist auch nicht das Durchbeissen immer der gleichen Geschwindigkeiten und Belastungen mit dem Wunsch, dadurch irgendwann schneller zu werden. Trainingssteuerung für Läufer besteht aus vielen Facetten, die genau und individuell auf den Sportler abgestimmt sein sollten – und birgt genau deshalb die größten Gefahren für Fehler und damit für Laufverletzungen.

Für Läufer und Triathleten erarbeiten wir ausserdem mit unserer Laufanalyse wir ein Übungskonzept sowohl für die Verbesserung der Beweglichkeit, als auch zur Kräftigung der Muskulatur, damit die physische Balance wiederhergestellt werden kann. Wer mehr darüber wissen möchte, was man tun kann, um Laufverletzungen zu vermeiden, spricht uns gerne an oder liest hier weiter.

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Zur Analyse und Vermeidung von Laufverletzung und für eine individuelle Trainingssteuerung bieten wir  Laufanalysen und Betreuungspakete für Trainingsbetreuung an (Trainingsplanung, Beratung und -Steuerung, Wettbewerbsplanung uvm) – Aufnahme nach Verfügbarkeit – Anfragen gerne per email info@sports-diagnostic.de.

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Trainingsplanung - Online Coaching SCHORK Sports

Richtige Trainingssteuerung – Laufverletzungen vermeiden | SCHORK Sports

Richtige Trainingssteuerung zur Vermeidung von Laufverletzungen

Wie im Artikel Laufverletzungen beschrieben zählt falsche Trainingssteuerung zu den häufigsten Ursachen für Laufverletzungen: Zu schnelle Steigerung der Trainingsumfänge, unpassende Einheiten oder eine mangelhafte Zusammenstellung können leicht zu Laufverletzungen führen.

Man sagt, rund 85% aller Laufverletzungen entstehen aufgrund nicht geeigneter Trainingssteuerung. Grundsätzlich kann man gerade bei der Trainingssteuerung so einiges falsch machen: Angefangen beim Trainingsumfang, der Trainings-Häufigkeit, über Vorbereitung und Durchführung einzelner Einheiten, dem Umgang mit Pausen bis zu Dynamisierung auf bestimmte Ziele zu – Trainingssteuerung ist ein riesiges Feld – mit riesigem Fehlerpotential.

Definition Trainingssteuerung im Ausdauersport

Was ist überhaupt Trainingssteuerung? „Trainingssteuerung“ ist die „gezielte Abstimmung aller Maßnahmen der Trainingsplanung, des Trainingsvollzugs, der Wettkampf– und Trainingskontrollen und der Trainings- und Wettkampfauswertung zur Veränderung des sportlichen Leitungszustands im Hinblick auf das Erreichen sportlicher Leistungen und Erfolge.“  (Carl, 2003, S. 614)

Wir sprechen hier und im Folgenden immer von Trainingssteuerung im Ausdauersport (Laufen – Radfahren – Triathlon).

Kriterien für erfolgreiche Trainingssteuerung

Trainingssteuerung ist also ein länger andauernder Prozess, bei dem geeignete Massnahmen ergriffen werden, um ein konkretes sportliches Ziel zu erreichen.  Dabei erfolgt eine kontinuierliche Anpassung. Für eine erfolgreiche Trainingsplanung sind diese Faktoren wichtig:

  • Zeitmanagement: wie viel Zeit hat der Sportler zu Verfügung, gesamt bis zum Ziel und exakt jeden Tag.
  • Leistungsstand: Wo genau steht der Sportler, was sind seine aktuellen Parameter zur Leistungsbestimmung – Herzfrequenzen in den unterschiedlichen Trainingsbereichen, Stoffwechselprozesse, muskulär und Herz-Kreislauf-technisch, sowie allgemeine und spezielle kardiologische und pneumologische Parameter, die Aussagen über die Kapazität und den Gesundheitszustand des Sportler zulassen. Diese Parameter werden idr mit einer Spiroergometrie in Verbindung mit einer Laktatmessung erhoben (Bei SCHORK Sports für Laufen (HF/Pace/Watt) oder Radfahren (HF/Watt) möglich). Genau genommen kann nur wenn diese Parameter bekannt sind, ein gezieltes Training individuell auf den Sportler abgestimmt werden.
  • Trainingseinheiten: Es gibt sehr, sehr viele unterschiedliche Trainingstechniken, aus denen Einheiten zusammengestellt werden. Die Ausführung und Zusammenstellung der Trainingseinheiten kann je nach System abweichen.
  • Hinter jedem Trainingssystem steht eine Trainingsphilosophie, die die Trainingswissenschaft und die einzelnen Einheiten auf eine bestimmt Weise auslegt. Deshalb gibt es unterschiedliche Systeme, nach denen Trainingssteuerung zum Erfolg führen soll.

Persönliche Faktoren zum Erreichen der sportlichen Ziele

Für das Gelingen der Trainingssteuerung ist jedoch nicht alleine das System zuständig 🙂 Der Sportler selbst gestaltet massgeblich das Gelingen seiner Ziele:

  • Auf Basis seines aktuellen Leistungsstands, mit seinen individuellen Potentialen und seinen konkreten sportlichen Zielen
  • Mit seiner grundsätzlichen Leistungsfähigkeit: Körperkomposition, Alter, Gesundheitsstatus, seinen individuellen Fähigkeiten und Talenten
  • Mit seiner physischen Belastbarkeit: Wie gut sind seine Muskel- und Bandstrukturen an die Trainingsanforderungen gewöhnt?
  • Mit seiner individuellen Trainingskapazität: Wie viel Zeit am Tag / pro Woche/ auf Dauer kann und will der Sportler aufbringen?
  • Mit Disziplin, Wie diszipliniert kann und will der Sportler die Vorgaben des Plans bzw. des Trainers umsetzen?
  • … ganz besonders mit seiner mentalen Stärke: Was sind wirklich meine Grenzen? Wie belastbar will und kann man sein? Welchen Stellenwert gebe ich dem Ziel? Wie hartnäckig verfolge ich das Ziel und welche Strategien wende ich dafür an?

Externe Faktoren, die die Trainingsplanung beeinflussen

…und wenn dann alles gut läuft und bestens aufgestellt ist, spielen auch noch externe Faktoren in das Gelingen der Trainingssteuerung hinein. An häufigster Stelle seien dabei die beiden Faktoren Gesundheit – und Wetter- und sonstige Umstände genannt. Ersteres ist komplex zu betrachten – Gesundheit ist kostbar, wir können vieles tun, damit sie erhalten bleibt, jedoch ganz viel nicht beeinflussen. Genau dann, nach krankheits- oder verletzungsbedingten Trainingspausen oder Rückschritten ist allerdings eine intelligente Trainingssteuerung besonders gefragt!

Zweiteres – das Wetter und sonstige Alltagserschwernisse – liefern uns immer wieder Argumente, das Training zu verschieben. Ganz klar ist allerdings: Wer sein Ziel erreichen will, trainiert – Disziplin ist dafür DER Erfolgsfaktor – siehe oben 🙂

Richtige Trainingssteuerung zur Vermeidung von Laufverletzungen

Eine gute Trainingssteuerung ist immer so gestaltet, dass das Erreichen der Ziele machbar ist und bleibt – und zwar unter Berücksichtig aller o.g. Faktoren! Das bedeutet eine ständige Flexibilität und Anpassung an interne und externe Faktoren und stets einen ganzheitlichen Blick auf den Sportler. So kann eine Unter – oder Überforderung vermieden und Verletzungen vorgebeugt werden. Für eine optimierte  Trainingsplanung sorgt die Begleitung und Beratung eines passenden erfahrenen Trainers. Wir bieten Trainingsbetreuung zum Erreichen Ihrer sportlichen Ziele an – Für Einsteiger, ambitionierte Freizeit- und Hobbysportler und alle Läufer, Radsportler und Triathleten. Zur professionelle Unterstützung beim Erreichen Ihrer sportlichen Ziele: melden Sie sich gerne – oder lesen Sie hier mehr zum Thema Training und Coaching im Ausdauersport – Passenden Trainer finden.

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Für eine individuelle Trainingssteuerung bieten wir Betreuungspakete für Trainingsbetreuung an (Trainingsplanung, Beratung und -Steuerung, Wettbewerbsplanung uvm) – Aufnahme nach Verfügbarkeit – Anfragen gerne per email info@sports-diagnostic.de.

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Schreiben Sie uns hier eine Nachricht, wir melden uns kurzfristig zurück, sportlichen Gruß, SCHORK Sports

Datenschutzhinweis: Hinweis zum Umgang mit den Daten: Diese Daten werden nur für das angefragte Projekt/ Dienstleistung erhoben und sind für eine Kontaktaufnahme und Bestätigung notwendig. Wir gehen mit Ihren Daten sorgsam um und löschen diese nach Gebrauch DSVGO-konform. Bei Rückfragen hierzu sprechen Sie uns gerne an: info@sports-diagnostic.de, danke.

Motivation - SCHORK Sports

Push yourself – Die 4 besten Motivationstipps – SCHORK Sports

Was ist Motivation

Motivation ist…. Ein Handlungs“motor“… pure Energie…. Fokus auf ein bestimmtes Ziel. Ausserdem beschreiben die Psychologen Motivation frei übersetzt als „selektive Wahrnehmung in Verbindung mit der Fähigkeit, organisiert zu handeln UND die Aktivität aufrecht zu erhalten, bis sich Resultate einstellen…“ Wir als Ausdauersportler können also ein Lied von der Motivation singen – es handelt davon, DRANZUBLEIBEN, nicht AUFZUGEBEN, die Täler zu durchlaufen oder notfalls zu durchWANDERN, bis es wieder bergauf geht, bis es wieder geht.

Motivation im Ausdauersport

Ein Ausdauersportler, ein Ultraläufer kennt den Spruch: Du läufst so lange, bis es nicht mehr geht. Dann gehst Du, bis es wieder läuft.

Ich laufe so lange, bis es nicht mehr geht. Dann gehe ich, bis es wieder läuft

Und genau DAS ist es, was wir kennen: In jedem Training gibt es diese Phasen: Loslaufen, Körpergefühle wahrnehmen, Störfaktoren wahrnehmen, mal mehr, mal weniger, sich fragen, warum es heute denn so anstrengend ist… weiter laufen! Phase des „Locker Laufens“ erreichen, immer wieder, die Freude darüber, das Gefühl, das der Läufer liebt, der Glaube, das man gerade heute wirklich ewig laufen könnte… Der Verstand mahnt: Getränkeversorgung ausreichend? Zeitplanung für heute? Was stand nochmal im Trainingsplan? Usw., ständig dreht sich das Rad, es wechseln die Gefühle sich ab von totaler Anstrengung bis zum FLOW, der puren Freude, über Erschöpfungszustände und dem auf wundersame Weise nicht eintretenden totalen Zusammenbruch – sondern, wenn man die Regeln eines Long Runs kennt, einem Wechsel aus Zuständen – bis das Ziel erreicht ist…

Du hast Dein Ziel erreicht – Zustand der Zufriedenheit

Und auch das erkennt dann jeder wieder, der sich durch das eine oder andere Training oder einen Wettkampf „durchgequält“, selbst durchgepusht hat – DANN gibt es dieses ganz besondere Gefühl… Das Gefühl, das sich einstellt, wenn man zurückblickt und feststellt, dass man es geschafft hat. Und wenn man jemand ist, der gerne mit Struktur und Plan trainiert, sich die passenden Ziele in Training und Wettkampf gesetzt hat, ist dieses Gefühl eine tiefe Zufriedenheit oder ein Stolz auf sich selbst und den „gewonnen Kampf“.

Und genau DAS ist es, was uns immer wieder antreibt – wir wissen, dass da etwas auf uns wartet. Ein Gefühl der Zufriedenheit mit sich selbst, eine Anerkennung der eigenen Leistung, eine Wertschätzung der Anstrengung…

Motivation kann man lernen

Motivation ist also etwas, was man lernen kann. Sie gibt Energie, sie braucht und verbraucht auch Energie. Sie bewegt uns zum Handeln und zum Weitermachen, weil der Körper und der Geist physische oder emotionale Bedürfnisse hat…

Das Geheimnis der Motivation

DAS ist aus meiner Sicht das Geheimnis der Motivation: Üben, nicht aufgeben, dranbleiben, sich selbst Mut zusprechen – und weiter üben. Das ist das, was ein Kilian Jornet macht, wenn er für seine Ultras trainiert, das ist das, was ein Radsportler bei der Tour de France oder ein Triathlet bei seinem Ironman macht, wenn er nach rund 180 KM beim Sprint mit zusammengebissenen Zähnen das Gesicht zu einem Lächeln verzieht und den Konkurrenten mit diesem Lächeln fragt, ob dieser heute auch so geile Beine hat… Das ist das, was uns bewegt, im Training oder im Wettkampf 10, 20, 40, 50 oder mehr KM zu laufen, gegen den „Schweinehund“, gegen den Wunsch etwas anderes zu tun. Motivation und Erfolg sind IMMER mit einem Einsatz verbunden – ohne Einsatz kein Erfolg, ohne Schweiss kein Preis – im positivsten sportlichen Sinne. Der Einsatz ist, dranzubleiben. Sich selbst pushen. Das richtige Ziel vor Augen zu haben. Den richtigen Weg dahin wählen. Dranbleiben.

Hier die versprochenen 4 besten Motivationstipps:

  • Formuliere Dein Ziel: Nimm Dir die Zeit, ein Ziel GENAU und positiv zu formulieren: Was genau möchtest Du wann genau in welchem Ausmass, Umfang und mit welchem Gefühl erreichen? Und bitte: wähle Dein Ziel so aus, dass Du es aus eigener Kraft erreichen kannst!
  • Positive Verstärker nutzen & Plan B kennen: Lerne alles kennen, was Dich von Deinem Plan abhalten können – und habe für alles einen Plan B. Lasse keine Ausreden gelten, sei auf Motivationstiefs vorbereitet. Bedenke die reellen Bedingungen. Mache es Dir leicht, indem Du positive Verstärker suchst und positive Formulierungen wählst!
  • Nutzen Deine Stärken. Jeder von uns hat Stärken und Schwächen. Lerne sie kennen! Setze den Schwächen Deine Stärken gegenüber! Schwächen sind höchstens da, damit Du Deine Stärken noch besser kennenlernst. Also: Was genau sind Deine Stärken, die Du zum Erreichen Deiner sportlichen Ziele einsetzen kannst?
  • Stelle Dich der Herausforderung. Du bist Sportler. Du bist Ausdauersportler. Ohne Herausforderung wäre das alles ja keine allzu grosse Sache 🙂